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Hochschulordnung: Türkisches Parlament gegen Kopftuchverbot

Das türkische Parlament hat sich für ein Ende des Kopftuchverbots an Hochschulen ausgesprochen. Nach einer Verfassungsänderung könnten Frauen dann auch an Universitäten das islamisch gebunden Kopftuch tragen. Von liberalen Türken wird das als schleichende Islamisierung des Landes kritisiert.

Das türkische Parlament hat in der Nacht zum Donnerstag den Weg für ein Ende des umstrittenen Kopftuchverbots an Universitäten der Türkei freigemacht. Nach fast zwölfstündiger Debatte stimmten die Abgeordneten mit der Mehrzeit der islamisch- konservativen Partei AKP für entsprechende Verfassungsänderungen, die noch bis Samstag in einer zweiten Lesung bestätigt werden müssen. Am frühen Donnerstagmorgen votierten 404 Abgeordnete im Paket für die entsprechenden Verfassungsänderungen, nachdem zuvor über die Punkte einzeln abgestimmt worden war. Bei einer Zustimmung des Parlaments am Samstag könnten junge Frauen, die das streng islamisch gebundene Kopftuch ("Türban") tragen, in der Türkei zum Studium zugelassen werden.

Die Regierungspartei AKP wurde bei ihrem Gesetzesvorstoß von der nationalistischen Oppositionspartei MHP unterstützt. Die beiden Parteien, die die Änderung gemeinsam ins Parlament eingebracht hatten, haben in der Nationalversammlung von Ankara 410 der 550 Mandate.

Atatürk verfügte die Trennung von Staat und Religion

Die von der AKP seit Jahren angestrebte Aufhebung des Kopftuchverbots stößt auf heftigen Widerstand des weltlich ausgerichteten Lagers, einschließlich der mächtigen Armee. Die Gegner werfen der Regierung von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan vor, eine schleichende Islamisierung der Türkei zu betreiben und die von Republikgründer Mustafa Kemal Atatürk verfügte Trennung von Staat und Religion aufzuweichen.

Mehr als 100.000 Menschen hatten erst kürzlich in der Hauptstadt Ankara gegen eine Abschaffung des Kopftuchverbots protestiert. Unter den Demonstranten waren zahlreiche Frauengruppen. Die oppositionelle Republikanische Volkspartei CHP will das Verfassungsgericht anrufen, falls die Änderungen vom Parlament verabschiedet werden sollten.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(