HOME

NRW: Integrationsbeauftragte lehnt Kopftuchverbot für Mädchen ab

Die Integrationsbeauftrage der Bundesregierung ist gegen die Einführung eines Kopftuchverbots für Mädchen in Nordrhein-Westfalen. Stattdessen will sie auf politische Bildung und die Vermittlung von Gleichstellung setzen.

Erwägung Kopftuchverbot: Mädchen mit Kopftuch in niedersächsischer Schule

Nordrhein-Westfalen zieht ein Kopftuchverbot für unter 14-Jährige in Erwägung

DPA

In der Debatte um ein mögliches Kopftuchverbot für muslimische Mädchen unter 14 Jahren hat sich Annette Widmann-Mauz, Integrationsbeauftragte der Bundesregierung gegen die Maßnahme in Nordrhein-Westfalen (NRW) ausgesprochen. Sie könne die Motivation dafür zwar gut nachvollziehen, es stellten sich aber schwierige verfassungsrechtliche Abwägungsfragen.

Kopftuchverbot ist keine Lösung

"Ein Verbot löst auch noch nicht das Problem, das dahinter steht", sagte die CDU-Politikerin der "Welt". "Wichtig ist doch, dass wir uns fragen, wie wir an diese schwierigen Fälle rankommen: Wir müssen die Eltern erreichen und die Mädchen stark machen, eine selbstbestimmte Entscheidung zu treffen."

Widmann-Mauz kündigte erneut die Gründung einer Fachkommission an, die Kriterien und Indikatoren für gelingende Integration erarbeiten soll. Dazu gehörten die ausreichende Versorgung mit Kitas, Schulen, Wohnraum und Zugang zum Arbeitsmarkt. "Es geht aber auch um politische Bildung und um die Frage, wie Werte unseres Zusammenlebens etwa die Gleichstellung - in die Familien hinein vermittelt werden können", sagte die Integrationsbeauftragte.

Das NRW-Integrationsministerium hatte zuvor angekündigt, ein Kopftuchverbot für junge Mädchen zu prüfen. In Deutschland tritt mit dem 14. Geburtstag die Religionsmündigkeit ein. Vorher könnten Mädchen nicht selbstbestimmt entscheiden, ob sie das Kopftuch tragen wollen, argumentierte Landesminister Joachim Stamp (FDP).

19-jährige Halima Aden: Dieses Strahlen erobert gerade die Modewelt


fri / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(