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In Clintons Amtszeit: US-Außenministerium soll Sexskandale vertuscht haben

Nach dem Secret Service nun das Außenministerium? In den USA sorgen Berichte über die Amtszeit von Hillary Clinton für Wirbel. Ihre Behörde soll mehrere Sexskandale unter den Teppich gekehrt haben.

Das US-Außenministerium soll nach amerikanischen Medienberichten eine Reihe von Sexskandalen vertuscht haben - darunter einen um den US-Botschafter in Belgien. Wie die TV-Sender CBS und CNN unter Berufung auf Protokolle des Ministeriums von 2012 berichten, soll der Diplomat "regelmäßig seinen Personenschutz abgeschüttelt haben, um sich sexuelle Wünsche von Prostituierten und auch Minderjährigen erfüllen zu lassen." Der Diplomat sei zwar zur Befragung nach Washington beordert, jedoch im Amt belassen worden. Die Untersuchung sei abgewürgt worden, so CBS.

Nachdem Journalisten den betreffenden Diplomaten als den US-Botschafter in Belgien, Howard Gutman, ausgemacht hatten, meldete sich dieser zu Wort: "Ich bin erbost und traurig, dass solch unerhörte Behauptungen in der Presse erschienen sind", zitiert ihn das Magazin "Foreignpolicy.com". "Vier Jahre lang stand ich in Belgien im Dienst. Das diese fantastische Zeit auf diese Art und Weise beschmutzt wird, macht mich krank. Noch nie habe ich solch ein unangemessenes Verhalten an den Tag gelegt."

Den Medienberichten zufolge soll es noch eine Reihe weiterer vertuschter Skandale in Diplomatenkreisen um Sex und Drogen in der Amtszeit von Ex-Außenministerin Hillary Clinton gegeben haben. So habe ein Drogenring im Irak regelmäßig auch Sicherheitskräfte der US-Botschaft in Bagdad versorgt. Washington reagierte zunächst verhalten auf die Vorwürfe. "Wir nehmen jede Anschuldigung sehr ernst", sagte eine Ministeriumssprecherin. Zu den laufenden Ermittlungen wollte sie sich nicht äußern.

mad/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(