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Pressefreiheit: Myanmar erlaubt erstmals private Tageszeitungen

Ein Meilenstein auf dem Weg zu mehr Demokratie: In Myanmar sind erstmals seit 50 Jahren private Tageszeitungen erschienen. Bisher galt die Medienlandschaft dort als eine der unterdrücktesten weltweit.

Erstmals seit fast fünfzig Jahren sind in Myanmar am Montag private Tageszeitungen erschienen. Die Menschen konnten an den Kiosken zwischen vier neuen Blättern wählen. "Jetzt haben wir eine Chance, unsere Augen und Ohren zu öffnen", sagte Win Maw in Rangun. "Als wir nur staatliche Zeitungen hatten, habe ich nur die Todesanzeigen gelesen." Die zivile Nachfolgeregierung der Militärjunta hat als Teil ihres Reformprogramms 16 Verlagen Lizenzen für Tageszeitungen gegeben, seit Montag sind sie wirksam.

Nahezu ein halbes Jahrhundert hatte der Staat ein Monopol auf Tageszeitungen in Myanmar, private Verlage durften nur zensierte Wochenzeitungen herausbringen. Während der Herrschaft der Militärjunta zwischen 1962 und 2010 galt Myanmars Medienlandschaft als eine der unterdrücktesten weltweit.

Unter den neuen Tageszeitungen sind auch Publikationen der Regierungspartei USDP von Präsident Thein Sein, sowie der Oppositionspartei NLD um Widerstandsikone Aung San Suu Kyi. Die neuen Blätter berichteten am Montag auf ihren Titelseiten unter anderem über die blutigen Zusammenstöße zwischen Buddhisten und Muslimen im Land.

Die Regierung von Präsident Thein Sein hat seit ihrem Amtsantritt im März 2011 nach Jahrzehnten der Militärherrschaft eine demokratische Öffnung des Landes eingeleitet. Unter der Junta wurden alle Veröffentlichungen zensiert - von Liedtexten bis zu Märchen.

steh/AFP/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(