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Hassverbrechen-Anklage Weißes Paar übermalt riesigen "Black Lives Matter"-Schriftzug – jetzt drohen Konsequenzen

Sehen Sie im Video: Weißes Paar übermalt riesigen "Black Lives Matter"-Schriftzug.


Rassismus in den USA: Ein Mann und eine Frau im kalifornischen Martinez übermalen Teile eines "Black Lives Matter"-Schriftzuges. Augenzeugen filmen die Szene.


Der Schriftzug war als Protest gegen Rassismus und Polizeigewalt friedlich auf die Straße vor einem Gerichtsgebäude gemalt worden.


"Die Gemeinschaft hat jede Menge Zeit in das Malen des Schriftzuges gesteckt, nur damit die Verdächtigen es zerstören, indem sie Farbe auf einem Teil der Botschaft verteilen." – Martinez Police, Pressemitteilung


Der "Black Lives Matter"-Schriftzug wurde mit einer Genehmigung der Stadt am 4. Juli, dem US-amerikanischen Unabhängigkeitstag, auf die Straße gemalt.


Die Polizei wird gerufen. Doch als die Beamten eintreffen, ist das Paar bereits verschwunden.


Es folgt eine öffentliche Fahndung nach den Verdächtigen.


Mit Erfolg: Aus einer Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft geht hervor, dass das Paar identifiziert worden sei und sich nun vor Gericht verantworten müsse.


Die Staatsanwaltschaft wertet das Übermalen des Schriftzuges als Hassverbrechen.


Im Falle einer Verurteilung blüht den beiden Angeklagten bis zu einem Jahr Haft.
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Ein Mann und eine Frau im kalifornischen Martinez übermalen Teile eines "Black Lives Matter"-Schriftzuges. Eine Aktion, die Konsequenzen nach sich zieht.

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