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Haibatullah Achundsada: Der neue Taliban-Führer - ein rätselhafter Unbekannter

Viel weiß man nicht über den neuen Führer der Taliban. Vor allem nicht, wie der Mann wirklich aussieht. Zeigt das von der radikalislamistischen Miliz verbreitete Foto wirklich Haibatullah Achundsada? Oder handelt es sich um ein Täuschungsmanöver.

Angeliches Porträt-Foto des neuen Taliban-Führer Haibatullah Achundsada

Ist das Haibatullhah Achundsada? Die Taliban haben dieses Foto ihres neuen Führers verbreitet. Experten schließen jedoch ein Täuschungsmanöver nicht aus.

Er ist ein religiöser Führer, Gelehrter und hoher Richter - der neue Talibanchef Mullah Haibatullah Achundsada gehört den Taliban schon seit langer Zeit an. Wie lange genau bleibt bisher, wie vieles andere, auch jetzt unklar.

Selbst wie der Mullah aussieht, ist ein viel diskutiertes Rätsel. Ein offenbar talibannahes Twitterkonto veröffentlichte am Mittwochmittag das passbildartige Foto eines hageren Mannes mit langem schwarzgrauem Bart und weißem Turban. Der Online-Nachrichtendienst Afghan Islamic Press hatte am Morgen dasselbe Bild gezeigt.


Täuschungsmanöver nicht ausgeschlossen

"Ja, das ist er", bestätigte Talibansprecher Sabiullah Mudschahid der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage. Angesichts der Eilfertigkeit, mit der er damit auch den Gegnern der Taliban öffentlich einen Weg aufzeigt, den neuen Anführer zu identifizieren und möglicherweise zu töten, könnte das ein Täuschungsmanöver sein.

Ursprünglich hatte Mudschahi der BBC in Afghanistan gesagt, dass es von Mullah Achundsada kein bekanntes Foto gebe und dass er sich auch nicht fotografieren lassen wolle. Selbst im Internet kursierte vor der Ernennung praktisch kein Bild des neuen Taliban-Führers.

Einer der wenigen Vertrauten von Mullah Omar

Achundsada wird auf um die 50 geschätzt und stammt aus dem Kernland der Taliban-Elite, Kandahar. Nach unterschiedlichen Quellen werde er als ehemaliger Oberster Richter der Taliban oder als dessen Stellvertreter beschrieben, heißt es in einer Studie des Recherche-Instituts Afghanistan Analysts Network.

Er sei außerdem einer der wenigen Männer gewesen, die das Vertrauen des langjährigen, verehrten Taliban-Chefs Mullah Omar genossen. Das, seine Wurzeln in Kandahar und seine Stellung als Religionsgelehrter sollte Achundsada für viele Talibankämpfer zum akzeptablen Anführer machen. Das könnte die unter Mullah Mansur begonnene Zersplitterung der Bewegung aufhalten.

Taliban-Quelle beschreibt Achundsada als Hardliner

Laut anderen Quellen haben viele seiner religiös begründeten Entscheidungen (Fatwas) Einsätze der Taliban beeinflusst - vor ihrem Fall in 2001, aber auch seit ihrem erneuten Aufstieg etwa von 2006 an. Eine Quelle aus den Reihen der Taliban beschreibt ihn als Hardliner. Ein Beispiel sei die Zerstörung der berühmten, riesigen Buddha-Statuen von Bamian im Jahr 2001. Während es unter den Taliban auch Stimmen gegen ihre Zerstörung gegeben habe, habe Mullah Achundsada entschieden dafür gestimmt.

Seine Familie lebt laut pakistanischen Sicherheitskreisen in der südwestpakistanischen Stadt Quetta. In Kandahar soll Achundsada eine oder mehrere Religionsschulen betreiben. 

dho / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(