HOME

#JeSuisCharlie: Weltkarte zeigt die Solidarität im Netz

Millionen Menschen gedenken der Terror-Opfer des französischen Satire-Magazins "Charlie Hebdo". Eine Weltkarte zeigt, wie oft und wo #JeSuisCharlie getwittert wurde.

Große Welle der Solidarität: Diese von Twitter veröffentlichte Weltkarte zeigt beeindruckend, wo überall der Hashtag #JeSuisCharlie abgesendet wurde.

Große Welle der Solidarität: Diese von Twitter veröffentlichte Weltkarte zeigt beeindruckend, wo überall der Hashtag #JeSuisCharlie abgesendet wurde.

Mit drei weißen Worten auf schwarzem Hintergrund: "Je suis Charlie" - "Ich bin Charlie" - gedenkt die Welt der Opfer des tragischen Terroranschlags auf das französische Satire-Magazin "Charlie Hebdo". Millionenfach wurde der dazugehörige Hashtag #JeSuisCharlie im Netz geteilt. Eine von Twitter veröffentlichte Weltkarte zeigt über Geotagging, wo am Tag des Anschlags auf der ganzen Welt Tweets abgegeben wurden. Kurz nach 13 Uhr Pariser Zeit ploppen die ersten Solidaritätsbekundungen aus Europa im Netz auf. Es dauert nicht lange, da liest man aus der ganzen Welt, wie Menschen ihre Trauer um die Opfer bekunden und ihr Mitgefühl für die Hinterbliebenen ausdrücken.

Das Symbol-Bild, das am Tag nach dem Terroranschlag auch auf den Seiten vieler Tageszeitungen prangt, stammt von dem Pariser Journalisten und Artdirector Joachim Roncin. Im Gespräch mit sueddeutsche.de beschreibt der 39-Jährige, wie geschockt er von der Kälte, mit der die Terroristen auf die Menschen schossen, und den Bildern des Anschlags war. "Es hat nur eine Minute gedauert, das Bild zu entwerfen", sagt er. "Wir sind alle 'Charlie Hebdo'. Das wollte ich mit dem Bild ausdrücken." Millionen Menschen auf der ganzen Welt schlossen sich an.

Klicken Sie hier, um die Karte in voller Fensterbreite anzuschauen.

Anna-Beeke Gretemeier
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(