Solidarität

Artikel zu: Solidarität

Grönland

Nach neuen Trump-Drohungen: Europäer sichern Dänemark Solidarität zu

Nach den jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald Trump mit einer möglichen Annexion Grönlands durch die USA haben europäische Staaten Dänemark ihre Solidarität zugesichert. Die Souveränität sowie Unverletzlichkeit der Grenzen seien "allgemein geltende Prinzipien, wir werden nicht aufhören, sie zu verteidigen", hieß es am Dienstag in einer gemeinsamen Erklärung mehrerer Staatenlenker, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen warnte, ein US-Angriff auf Grönland würde das Ende der Nato besiegeln.
Merz zu Besuch bei Netanjahu in Jerusalem

Merz sichert Israel Unterstützung zu – und partnerschaftliche Kritik

Kritische Solidarität mit Israel: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich bei seinem Besuch in Jerusalem für eine kritische Auseinandersetzung mit der israelischen Politik ausgesprochen. Zugleich ließ der Kanzler aber keinen Zweifel an der Verlässlichkeit der deutschen Unterstützung. "Kritik an der israelischen Regierung ist möglich und manchmal vielleicht sogar notwendig“, sagte Merz am Sonntag bei einer Pressekonferenz mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. 
Bundesparteitag der Grünen in Hannover

Grüne schärfen Profil bei Klima und Energie - mehr Solidarität für Ukraine gefordert

Die Schärfung des Profils der Grünen in zentralen Fragen wie Klimaschutz und Energie hat den Bundesparteitag in Hannover geprägt. Dabei ging es besonders darum, gleichermaßen gegen die Erderwärmung und für mehr soziale Gerechtigkeit zu kämpfen. In einem außenpolitischen Beschluss forderten die Grünen am Wochenende mehr militärische und politische Unterstützung für die Ukraine. Betonte wurde zudem die Notwendigkeit der Anerkennung eines Staates Palästina.
Bundespräsident Steinmeier

Steinmeier: Lehrer können bei Extremismus "nicht neutral wegschauen"

Angesichts steigender Zahlen rechtsextremistischer Vorfälle an Schulen hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Solidarität mit Lehrkräften gefordert, die rassistische oder antisemitische Angriffe erleben. "Wir müssen sie unterstützen", sagte Steinmeier zu "Stern" und RTL. Zwar sollten Lehrkräfte parteipolitisch neutral sein. "Aber wenn Lehrer auf Situationen im Unterricht und auf dem Pausenhof treffen, bei denen Kinder sich rassistisch oder antisemitisch äußern, dann können sie nicht neutral wegschauen", sagte Steinmeier. Ähnlich äußerte sich auch Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU).