Solidarität

Artikel zu: Solidarität

Lawrow (links) und Rodríguez in Moskau

Kubas Außenminister in Moskau: Lawrow bekräftigt Russlands "Solidarität"

Angesichts der schweren Wirtschaftskrise in Kuba infolge der US-Treibstoffblockade hat der langjährige Verbündete Russland dem karibischen Inselstaat seine "Solidarität" versichert - konkrete Hilfe aber nicht erwähnt. Bei einem Besuch des kubanischen Außenministers Bruno Rodríguez in Moskau am Mittwoch sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow, Moskau werde Kuba auch weiterhin "systematisch unterstützen", Russland stehe in "voller Solidarität" zu Kuba. Er rief die USA auf, die Blockade zu beenden.
Brandenburger Tor

Solidarität mit Protesten in Iran: Brandenburger Tor in Berlin wird angestrahlt

Das Brandenburger Tor in Berlin wird am Freitag aus Solidarität mit den im Iran gegen ihre Regierung protestierenden Menschen angestrahlt. "Berlin weiß aus eigener Geschichte: Die Freiheit wird sich ihren Weg bahnen", erklärte Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU). "Die Menschen im Iran wollen selbstbestimmt leben, ihre Meinung frei äußern und in Würde leben. Unsere Stadt steht fest an ihrer Seite."
Demonstrierende in Diyarbakir

Kurden in der Türkei bekunden bei Protesten Solidarität mit Kurden in Syrien

Pro-kurdische Gruppen und Parteien in der Türkei haben bei Protesten ihre Solidarität mit den Kurden in Syrien bekundet. In der türkischen Grenzstadt Nusaybin kam es am Dienstag zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und Demonstranten, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Mehr als 1000 Demonstranten marschierten durch die Stadt in Richtung Grenze. Die Polizei versuchte, die Menge mit Tränengas und Wasserwerfern zu zerstreuen. 
Brandenburger Tor

2000 Menschen bei Berliner Solidaritäts-Demonstration für Menschen im Iran

Bei einer Demonstration für Solidarität mit den Protestierenden im Iran sind in Berlin am Sonntag nach Polizeiangaben rund 2000 Menschen auf die Straße gegangen. Bis zum Nachmittag wurden keine besonderen Vorkommnisse gemeldet, wie ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AFP sagte. Zu der Demonstration hatte nach Angaben der Veranstalter ein Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen wie Amnesty International sowie die Linkspartei aufgerufen.