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Melodie Michelberger
#NEONDamenwahl

5 Fragen an junge Feministen

Melodie Michelberger: "Es gab noch nie eine so lang anhaltende Diskussion über Sexismus wie jetzt"

Am 19. Januar vor 100 Jahren durften Frauen in Deutschland zum ersten Mal wählen. Wir nutzen diesen Anlass, um mit jungen Feministen und Feministinnen zu sprechen und sie zu fragen: Warum brauchen wir immer noch Feminismus? Wo hakt es noch? Und wo läuft es gut? Heute antwortet Melodie Michelberger. 

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Andreya Casablanca und Laura Lee Jenkins
#NEONDamenwahl

5 Fragen an junge Feministen

Gurr: "Nervigster Satz? Du spielst echt gut - für 'ne Frau"

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100 Jahre Frauenwahlrecht: Bundestag
Interaktive Grafik

100 Jahre Frauenwahlrecht

Folgen für AfD und FDP: Was wäre, wenn Frauen immer noch nicht wählen dürften?

Von Daniel Wüstenberg
Frauenwahlrecht Angela Merkel
#NEONDamenwahl

100 Jahre Frauenwahlrecht

Emotional, ökologisch, weniger extrem: Warum Frauen anders wählen und was das bedeutet

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Kira Kurz von feuer.zeug
#NEONDamenwahl

5 Fragen an junge Feministen

Kira Kurz: "Wichtige Themen sind in Pornos viel zu wenig präsent"

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Frauenquote im Bundestag

100 Jahre Frauenwahlrecht

Frauen im Bundestag: Nur zwei Fraktionen haben mehr weibliche als männliche Mitglieder

Von Patrick Rösing
Bundestag

Feierstunde im Bundestag zu Einführung des Frauenwahlrechts vor 100 Jahren

Herr&Speer Feminismus Interview
#NEONDamenwahl

5 Fragen an junge Feministen

Herr & Speer: "Ende des Patriarchats kann es nur geben, wenn wir Männer in die Debatte einbeziehen"

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Kübra Gümüsay Bloggerin und Netz-Aktivistin
#NEONDamenwahl

5 Fragen an junge Feministen

Kübra Gümüsay: "In Deutschland gibt es tausende Menschen ohne Wahlrecht"

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Thomas Oppermann

Bundestagsvizepräsident Oppermann will kleineres und weiblicheres Parlament

Teresa Bücker Edition F NEON-Damenwahl Feminismus
#NEONDamenwahl

5 Fragen an junge Feministen

Teresa Bücker: "Fortschritt wäre, wenn alle Väter mehrere Monate Elternzeit nehmen"

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Waldemar Zeiler ist einer der Gründer von "Einhorn"
#NEONDamenwahl

5 Fragen an junge Feministen

Waldemar Zeiler: "Die Kennzeichnung der Anti-Feministen sollte deutlicher ausfallen"

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Angela Merkel

Merkel: "Das Ziel muss Parität sein"

Ausstellung "Damenwahl" in Frankfurt am Main

Festakt zu 100 Jahren Frauenwahlrecht in Deutschland

39 Politikerinnen des neuseeländischen Parlaments posieren für ein Foto.

Parlament in Neuseeland

Tschüss Männerclub! Dieses Foto ist ein Symbol für Gleichberechtigung

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.