Sperrgebiet

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Elbufer mit Blick auf Altstadt in Dresden

Vorbereitungen für Bombenentschärfung in Dresden laufen - 18.000 Menschen betroffen

Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe an der ehemaligen Carolabrücke in Dresden laufen die Vorbereitungen für die großangelegte Entschärfung. Das Sperrgebiet sei gegen 09.00 Uhr vollständig eingerichtet worden, teilte die Polizei in der sächsischen Landeshauptstadt am Mittwoch mit. Einsatzkräfte kontrollierten nun, ob sich noch Menschen im Evakuierungsbereich aufhielten. Etwa 18.000 Menschen hatten ihre Häuser bis zum Morgen verlassen sollen.
Bewohner fliehen aus dem Stadtviertel Aschrafijeh

Syrische Armee erklärt kurdische Viertel von Aleppo zum militärischen Sperrgebiet

Nach heftigen Gefechten mit kurdischen Kämpfern hat die syrische Armee die kurdischen Stadtviertel der Großstadt Aleppo zum militärischen Sperrgebiet erklärt. Die Armee erklärte am Mittwoch, die Bezirke Scheich Maksud und Aschrafijeh seien ab dem Nachmittag (15.00 Uhr Ortszeit, 13.00 Uhr MEZ) für Zivilisten gesperrt. Die Bewohner könnten die Bezirke bis dahin über zwei "humanitäre Korridore" verlassen. Zahlreiche Menschen, darunter auch Familien mit Kindern, ergriffen die Flucht, wie Korrespondenten der Nachrichtenagentur AFP berichteten.
Weltkriegsbombe in Frankfurt am Main

Weltkriegsbombe in Köln entschärft - etwa 2300 Menschen betroffen

Experten haben am Donnerstagabend in Köln eine etwa 500 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe entschärft. Rund 2300 Menschen konnten wieder in das Sperrgebiet zurückkehren, wie die Stadt mitteilte. Demnach war der US-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg am Donnerstagmorgen bei Arbeiten im Stadtteil Porz gefunden worden. Daraufhin wurde eine Entschärfung noch am selben Tag organisiert.