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Machtkampf in Elfenbeinküste: Sperrgebiet um Gbagbos Bunker

Der Machtkampf in der Elfenbeinküste dauert immer noch an. Wahlsieger Alassane Ouattara hat das Gebiet rund um die Residenz seines Rivalen Laurent Gbagbo zum Sperrgebiet erklärt. In einer Fernsehansprache rief er alle Landsleute zur Versöhnung auf.

Der international anerkannte Präsident der Elfenbeinküste, Alassane Ouattara, hat das Gebiet rund um die Residenz seines Rivalen Laurent Gbagbo zum Sperrgebiet erklärt. Mit der Blockade sollten Anwohner vor den Kämpfen mit Gbagbo und seinen letzten Getreuen geschützt werden, sagte Ouattara am Donnerstag in seiner ersten Fernsehansprache seit der blutigen Eskalation seines Machtkampfs mit Gbagbo. Der langjährige Staatschef weigert sich weiterhin, sein Amt abzugeben, und hält sich seit mehreren Tagen in einem Bunker seiner Residenz in Abidjan verschanzt. Alle Versuche Ouattaras und seiner Truppen, ihn mit Gewalt aus der Residenz zu holen, sind bisher gescheitert.

Während sich die Situation in Abidjan von Tag zu Tag zuspitzt, versprach Ouattara, für Ruhe, Ordnung und Sicherheit in der Millionenmetropole und im ganzen Land zu sorgen. Ab Freitag werde die nächtliche Ausgangssperre gemildert mit dem Ziel, die Lage wieder zu normalisieren.

Ouattara rief alle Landsleute zur Versöhnung auf: Niemand dürfe Rache nehmen, forderte der Staatschef, dessen Truppen inzwischen das Land kontrollieren. Gleichzeitig versicherte er, die Elfenbeinküste sei "unteilbar". Mit seinem Aufruf zur Einheit und Versöhnung kam er einer Forderung Frankreichs nach.

Auch seine eigenen Truppen forderte Ouattara zu "vorbildlichem Verhalten" auf. Er kündigte an, Berichten über von seinen eigenen Leuten verübten Massakern im Westen des Landes nachzugehen. Alle Verbrechen würden aufgeklärt, die Täter zur Verantwortung gezogen. Gleichzeitig teilte er mit, Maßnahmen eingeleitet zu haben, damit sich Wirtschaft und Finanzen möglichst rasch wieder erholen können. Unter anderem habe er die EU um Aufhebung ihrer Sanktionen über die Häfen des Landes gebeten.

cjf/AFP / AFP
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?