Mit Schüssen auf Passanten und einer blutigen Geiselnahme in einem Supermarkt hat ein Mann in Kiew für Angst und Schrecken gesorgt: In einem Wohnviertel der ukrainischen Hauptstadt Kiew tötete der Angreifer am Samstag sechs Menschen und verletzte 14 weitere, wie Präsident Wolodymyr Selenskyj mitteilte. Der Täter wurde schließlich von Sondereinsatzkräften der Polizei erschossen. Die Tathintergründe waren zunächst unklar, ein terroristisches Motiv wurde nicht ausgeschlossen.
Durch einen Großbrand in der Stadt Oita in Japan sind ein Mensch getötet und 170 Häuser beschädigt worden. Aufnahmen zeigten, wie Feuerwehrleute verzweifelt gegen die Flammen kämpften.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj legt in der Hauptstadt Kiew Blumen in einem Wohnviertel nieder, wo zuvor bei russischen Luftangriffen mindestens 31 Zivilisten getötet wurden. Fünf der Opfer sind Kinder.
In Oosterhout im Süden der Niederlande fallen am Freitagnachmittag Schüsse. Die Polizei ist schnell zur Stelle. Bisher wurde niemand festgenommen, vieles ist noch unklar.