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Videobotschaft aus Algerien: Islamisten drohen mit Ermordung französischer Geisel

Die dem IS nahestehende Gruppe Dschund al-Chilafa will einen in Algerien entführten Franzosen töten, sollte Frankreich nicht binnen 24 Stunden seine Luftangriffe gegen den IS im Irak einstellen.

Kämpfer des Islamischen Staates posieren hier in einem Propaganda Video. Die Terror-Miliz hat dazu aufgerufen, Bürger aus Ländern, die den IS zerstören wollen, zu entführen.

Kämpfer des Islamischen Staates posieren hier in einem Propaganda Video. Die Terror-Miliz hat dazu aufgerufen, Bürger aus Ländern, die den IS zerstören wollen, zu entführen.

Zu der Entführung eines Franzosen in Algerien haben sich Islamisten mit Verbindungen zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) bekannt. In einem nun veröffentlichten Video droht die Gruppe Dschund al-Chilafa mit der Ermordung ihrer Geisel binnen 24 Stunden, sollte Paris nicht seine Luftangriffe gegen den IS im Irak stoppen.

Die Geisel appelliert in dem Video an Präsident Francois Hollande, die Intervention im Irak zu beenden. Das französische Außenministerium konnte die Echtheit des Videos bislang nicht bestätigen.

IS ruft zu Angriffen auf Bürger auf

Der 55-jährige Franzose war den Extremisten am Sonntag beim Wandern in der Kabylei in die Hände gefallen und ist auf dem Video zu sehen. Er sei in der Region Tizi Ouzou verschleppt worden, teilte das Ministerium in Paris mit.

Die Extremistenmiliz Islamischer Staat hatte zuvor erklärt, sie habe ihre Anhänger aufgefordert, Bürger der USA, Frankreichs und der anderen Staaten anzugreifen, die gemeinsam versuchten, den Islamischen Staat zu zerstören.

nck/AFP/Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(