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Ex-AFD-Chef: Bernd Lucke gründet neue Partei ALFA

Die Allianz für Fortschritt und Aufbruch - so lautet der Name einer Partei, die heute von AFD-Abtrünnigen in Kassel gegründet wurde. Erster Vorsitzender: Bernd Lucke.

Weckruf 2015: Bernd Lucke gründet neue Partei

Bernd Lucke bei der Versammlung seines Vereins "Weckruf 2015"

Die rechtskonservative Alternative für Deutschland (AfD) bekommt Konkurrenz durch eine neue Partei um ihren früheren Chef Bernd Lucke, für den dieser Schritt einen schnellen Neuanfang bedeutet. Die neue Partei werde ALFA heißen. Dies ist nach Angaben von Teilnehmern ein Kürzel für die Wörter "Allianz für Fortschritt und Aufbruch". Lucke soll die Neugründung als Vorsitzender führen, wie auf der Versammlung in Kassel besprochen wurde. Details will Lucke noch am Abend auf einer Pressekonferenz bekanntgeben.

Der Europa-Abgeordnete rief unter dem Applaus der rund 70
Gründungsmitglieder zum Ende der Versammlung in einem Kasseler Hotel zu konstruktiver und sachlicher Arbeit auf und sprach von einer sehr guten Stimmung. Die Mitglieder gehören zu dem von Lucke gegründeten Verein "Weckruf 2015". Lucke sprach von insgesamt bis zu 5000 Interessenten für die neue Partei. "Es liegt viel Arbeit vor uns, dessen sind wir uns bewusst", sagte er vor den Teilnehmern. Das Gründungstreffen war nicht-öffentlich.

Neuanfang nach monatelangem Machtkampf

Lucke war am 10. Juli aus der AfD ausgetreten. Zuvor hatten sich bei
einem außerordentlichen Bundesparteitag die nationalkonservativen
Kräfte in der AfD klar durchgesetzt. Zur ersten Vorsitzenden wurde
die frühere Co-Vorsitzende Frauke Petry aus Sachsen gewählt.
Vorangegangen war ein monatelanger Machtkampf zwischen Petry und
Lucke, der eher für liberal-konservative Ansichten steht.

tim/DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(