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Bundesregierung begeht Jubiläum der deutsch-deutschen Einheit: Gedenktafel zum 20. Geburtstag des Einigungsvertrages

Am 31. August 2010 jährt sich die Unterzeichnung des Einigungsvertrages zum 20. Mal. Die Bundesregierung begeht das Jubiläum mit einem Festakt in Berlin.

Mit einem Festakt in Berlin erinnert die Bundesregierung heute (Dienstag/15.30) an die Unterzeichnung des Einigungsvertrages vor genau 20 Jahren. Zur Veranstaltung am historischen Ort im Kronprinzenpalais Unter den Linden werden auch Zeitzeugen, darunter der damalige FDP-Außenminister Hans-Dietrich Genscher und der letzte DDR-Ministerpräsident Lothar de Maizière, erwartet. Das Wort ergreifen unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel und Innenminister Thomas de Maizière (beide CDU). Zum Abschluss soll eine Gedenktafel enthüllt werden.

1990 waren die Grundlagen der deutschen Einheit in nur wenigen Wochen ausgehandelt worden. Am 31. August 1990 unterzeichneten die Verhandlungsführer der beiden deutschen Staaten, der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) und DDR-Staatssekretär Günther Krause, im Kronprinzenpalais den Vertrag, der samt Anlagen auf mehr als 1000 Seiten die Vereinigung bis ins Detail regelte. Nach der bereits in Kraft getretenen Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion war damit die entscheidende Voraussetzung für den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik am 3. Oktober 1990 geschaffen.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(