Café Einstein Wo ist der deutsche Obama, Frau Tufts?


Sie ist Deutschlands bekannteste Amerikanerin: Kabarettistin und Sängerin Gayle Tufts. Seit 1991 lebt sie in Berlin und hat gut beobachten können, wie sich das deutsch-amerikanische Verhältnis in den Jahren verändert hat. Pünktlich zur Eröffnung der neuen US-Botschaft in Berlin besucht sie uns zum "Café Einstein"-Interview.

Es könnte der Neubeginn einer wunderbaren Freundschaft sein. An diesem Wochenende eröffnet in Berlin der Neubau der amerikanischen Botschaft, direkt am Pariser Platz, einen Steinwurf vom Brandenburger Tor entfernt. Aber wärend die Berliner noch über die Optik des architektonisch eher glanzlosen Hochsicherheitsgebäudes meckern und Insider über das spießige Eröffnungsprogramm und den farblosen Botschafter Timken lästern, sind Kanzlerin und Außenminister gedanklich schon längst beim nächsten US-Präsidenten: Barack Obama.

Seine Chancen dieses Amt tatsächlich zu gewinnen, stehen nicht schlecht. Und um das Image des außenpolitisch so unerfahrenen Kandidaten abzustreifen, kommt Obama auch nach Berlin. Merkel und Steinmeier empfangen ihn gerne und Gayle Tufts spricht mit uns über den Zauber des Barack Obama und die verzweifelte Suche nach seiner deutschen Ausgabe.


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