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Einkünfte von Bundestagsabgeordneten: Studie enthüllt enorme Nebenverdienste

Ein Drittel der Bundestagsabgeordneten verdient im Durchschnitt 170 000 Euro durch Nebentätigkeiten. Dabei basiert die Studie nur auf freiwilligen Angaben der Parlamentarier.

Fast jeder dritte Bundestagsabgeordnete verfügt neben seinen Diäten noch über größere Nebeneinkünfte. Das geht nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" vom Samstag aus einer Studie der Otto-Brenner-Stiftung der IG Metall hervor. Insgesamt betrugen diese Nebeneinnahmen von 188 der 651 Parlamentarier demnach etwa 32 Millionen Euro innerhalb von vier Jahren oder pro Abgeordneten durchschnittlich gut 170.000 Euro.

Mindestens 70 Prozent der Zusatzeinnahmen entfielen der Studie zufolge auf Abgeordnete von Union und FDP. Die Ergebnisse der Studie des Bremer Sozialwissenschaftlers Herbert Hönigsberger stützen sich allerdings teilweise nicht auf exakte Daten, sondern auf Schätzungen und Hochrechnungen auf Grundlage vor allem individueller Angaben der Abgeordneten selbst. Hönigsberger sprach in der "SZ" aber von einer "konservativen Schätzung".

Veröffentlichung "auf Euro und Cent"

Nach den Verhaltensregeln des Bundestages müssen Abgeordnete bislang nur angeben, ob sie für eine Nebentätigkeit 1000 bis 3500, bis 7000 oder mehr als 7000 Euro erhalten. Ab der kommenden Legislaturperiode soll es sieben Stufen für Einkünfte zwischen 7000 und 250.000 Euro geben. Anlass der Studie war laut "SZ" die Debatte über die Vortragshonorare von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück gewesen.

Grünen-Parlamentsgeschäftsführer Volker Beck drängte vor dem Hintergrund der neuen Studie erneut auf eine Veröffentlichung aller Nebeneinkünfte von Abgeordneten "auf Euro und Cent". Zugleich kritisierte er den Widerstand von Union und FDP gegen eine solche Regelung. "Wenn 70 Prozent aller Nebenverdienste von mindestens 32 Millionen Euro in der Koalition eingenommen wurden, versteht man auch, warum Schwarz-Gelb mehr Transparenz bei den Nebenverdiensten verhindert", erklärte Beck weiter.

ivi/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(