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Angst vor Dunja Hayali?: AfD-Chefin Petry bleibt erneut Interview mit ZDF-Morgenmagazin fern

Frauke Petry hat auch das zweite Interview mit dem ZDF-Morgenmagazin sausen lassen. Im Netz wird nun diskutiert, ob sie möglicherweise Angst vor den Fragen Dunja Hayalis habe.

AfD-Chefin Frauke Petry während einer Pressekonferenz in Berlin

Konnte oder wollte sie nicht? AfD-Chefin Frauke Petry sagte bereits zum zweiten Mal binnen zwei Tagen einen Termin mit dem ZDF-Morgenmagazin ab

Will oder konnte sie tatsächlich nicht? Nachdem Frauke Petry bereits am Montag im ZDF-Morgenmagazin eingeladen war, den Termin aber laut ihrem Sprecher schlichtweg vergessen haben soll, fehlte die AfD-Vorsitzende am Dienstag erneut beim angedachten Interview mit Moderatorin Dunja Hayali - trotz abermaliger Einladung. Stattdessen wurde Petry durch André Poggenburg, Landesvorsitzender der AfD in Sachsen-Anhalt, vertreten, der der Sendung telefonisch zugeschaltet wurde.

Das ZDF-Morgenmagazin selbst teilte noch am selben Abend via Twitter mit, dass nicht Petry, sondern Poggenburg als Gast vorgesehen sei.

Hat Frauke Petry Angst vor Dunja Hayalis Fragen?

In dem Kurzmitteilungsdienst wird seitdem heftig über mögliche Gründe diskutiert, warum die AfD-Chefin der Sendung erneut fernblieb. Ein Großteil der User glaubt, Petry habe Angst vor Hayali, die für ihre klare Position und scharfen Fragen zur Flüchtlingskrise bekannt ist und sich entsprechend teils heftigen Hasskommentaren von Asylgegnern gegenüber sieht.

Ein User hofft angesichts des erneut geplatzten Gesprächs, dass Hayali in nächster Zeit auf Urlaub verzichtet, damit sich Petry in Abwesenheit der Moderatorin nicht ins Morgenmagazin "schleichen" könne. 

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mod
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(