Fernsehinterview

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Donald Trump und Wladimir Putin

Trump äußert sich in Interview "sehr verärgert" über russischen Präsidenten Putin

US-Präsident Donald Trump hat sich in einem Fernsehinterview äußerst verärgert über das Verhalten des russischen Präsidenten Wladimir Putin geäußert. Er sei "sehr verärgert und stinksauer" (pissed off) über Putin, sagte Trump in einem am Sonntag ausgestrahlten Gespräch mit dem Nachrichtensender NBC. Zugleich drohte Trump mit indirekten Zöllen beim Handel mit russischem Öl und kündigte für die nächsten Tage weitere Gespräche mit Putin an.
Video: Fernsehinterview: Macron will Rentenreform bis Jahresende in Kraft setzen

Video Fernsehinterview: Macron will Rentenreform bis Jahresende in Kraft setzen

STORY: Trotz massiver Proteste gegen ihn und seine politische Agenda will der französische Präsident Emmanuel Macron das umstrittene Gesetz zur Anhebung des Renteneintrittsalters von 62 auf 64 Jahre zum Jahresende in Kraft setzen. Er werde in der Frage standhaft bleiben, kündigte Macron am Mittwoch in einem seiner seltenen Interviews im französischen Fernsehen an. "Jetzt in diesem Moment: Glauben Sie, dass ich diese Reform gern durchführe? Nein. Hätte ich es nicht wie so viele vor mir machen können und alles unter den Teppich kehren können? Ja. Vielleicht. Wenn ich eines bedauere, dann ist es die Tatsache, dass wir die Notwenigkeit für diese Reform nicht deutlich genug machen konnten." Zwischen den kurzfristigen Umfragen und dem allgemeinen Interesse des Landes entscheide er sich für das allgemeine Interesse. Es dürfe keinen Stillstand geben, so Macron. In den vergangenen Monaten und auch in dieser Woche waren Hunderttausende Bürgerinnen und Bürger auf die Straße gegangen, um gegen die Reform zu protestieren. Macrons Regierung hatte sie in der vergangenen Woche dennoch auf den Weg gebracht - durch einen Verfahrenskniff unter Umgehung einer Abstimmung im Parlament. Stimmen von Passantinnen und Passanten in Paris am Mittwoch: "Generell bin ich für die Rentenreform, weil ich es für richtig halte, sowohl aus wirtschaftlicher Sicht als auch im Hinblick auf unsere Lebensweise, etwas länger zu arbeiten. War der Weg, es zu tun, der richtige Weg? Die Antwort ist nein." "Es hätte vielleicht und sicherlich andere Möglichkeiten gegeben, diesen Punkt zu vermeiden. Die Leute stehen sich Aug in Aug gegenüber, ich sehe die Polizei mit den Demonstranten, während die doch selbst für die Reform sind, es ist der falsche Weg." Marine LePen, Vorsitzende der rechtsextremen Partei Rassemblement National kritisierte Macron am Mittwoch scharf: "Wir sehen, dass er in Wirklichkeit eine Wut in sich trägt, die er gegenüber denjenigen, die nicht mit ihm übereinstimmen, nicht unter Kontrolle bringen kann." Zuletzt die Proteste an Schärfe gewonnen, wiederholt kam es zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und Demonstranten. Zusammen mit andauernden Streiks etwa bei den Ölraffinerien, dem öffentlichen Nahverkehr und der Müllabfuhr steht die Regierung so stark unter Druck wie seit dem Protest der "Gelbwesten" vor vier Jahren nicht. Am Montag war ein Misstrauensantrag gegen Ministerpräsidenten Elisabeth Borne nur knapp gescheitert. Für Donnerstag haben die Gewerkschaften einen weiteren landesweiten Tag mit Streiks und Demonstrationen angekündigt.
Prinz Harry im Interview: "Sie haben uns immer gegeneinander aufgehetzt"

Intime Enthüllungen Prinz Harry im Interview: "Sie haben uns immer gegeneinander aufgehetzt"

Sehen Sie im Video: Prinz Harry im Interview – "Sie haben uns immer gegeneinander aufgehetzt".






STORY: PRINZ HARRY, HERZOG VON SUSSEX "Ich glaube nicht, dass wir jemals Frieden mit meiner Familie haben können, wenn die Wahrheit nicht ans Licht kommt. Ich kann vieles verzeihen, aber wir müssen darüber sprechen, um uns zu versöhnen. Und dazu gehört auch, dass Verantwortung übernommen werden muss. MICHAEL STRAHAN, ABC NEWS REPORTER "Sie schreiben vom geliebten Bruder und Erzfeind. Starke Worte." PRINZ HARRY, HERZOG VON SUSSEX "Es gab schon immer diese Konkurrenz zwischen uns. Ich glaube, auch das hat mit dem Thema Thronfolger und Reserve zu tun, und der Rolle der britischen Presse dabei. Sie haben die Waleses, zu denen Kate und William jetzt gehören, gegen die Sussexes, also mich und meine Frau, ausgespielt. Sie haben uns immer gegeneinander aufgehetzt. Sie haben Kate und Meghan gegeneinander aufgehetzt." MICHAEL STRAHAN, ABC NEWS REPORTER "Wie würde ihre Mutter über deine Beziehung zu deinem Bruder denken?" PRINZ HARRY, HERZOG VON SUSSEX "Sie wäre untröstlich, dass es so gekommen ist. Ich denke, es würde ihr das Herz brechen, dass William, sein Stab, Teil dieser Geschichten war. William und ich hatten einen Pakt geschlossen, dass wir niemals zulassen würden, dass unsere Ämter gegeneinander kämpfen, egal was passiert. MICHAEL STRAHAN, ABC NEWS REPORTER "Glauben Sie, er hat diesen Pakt gebrochen?" PRINZ HARRY, HERZOG VON SUSSEX "Ja. Die Leute, die er beschäftigt hat, haben diesen Pakt gebrochen." MICHAEL STRAHAN, ABC NEWS REPORTER "Einige Kritiker werden sagen, Sie verdienen Geld mit dem Konflikt. Es ist also fast so, als ob Sie ihre Familie verkauft hätten." PRINZ HARRY, HERZOG VON SUSSEX "Der einzige Weg, wie ich uns schützen und diese Unwahrheiten korrigieren kann, ist, darüber zu schreiben. Aber ich bin mir darüber im klaren, dass auch so ein Buch gewissermaßen 'die Bestie füttert'." MICHAEL STRAHAN, ABC NEWS REPORTER "Können Sie sich vorstellen, dass Sie und Ihre Familie nach Großbritannien zurückkehren und als Royals in der Monarchie arbeiten." PRINZ HARRY, HERZOG VON SUSSEX "Ich glaube nicht, dass das jemals möglich sein wird. Selbst wenn es eine Vereinbarung oder ein Arrangement zwischen mir und meiner Familie gäbe, gäbe es immer eine dritte Partei, die alles tun wird, um sicherzustellen, dass das nicht möglich ist. Und das ist wirklich traurig, weil das im Grunde die Beziehung zwischen uns allen kaputt macht. Wenn es etwas in der Zukunft gäbe, wo wir den Commonwealth weiterhin unterstützen können, dann kann man natürlich darüber nachdenken.." "Zuerst muss es Gespräche geben und Verantwortung übernommen werden. Wenn nicht, dann wäre das sehr traurig. Aber ich werde mich auf mein Leben konzentrieren, auf meine wunderbare Familie, für die ich dankbar bin. Auf meine beiden Kinder, die heute Morgen rumgesprungen sind, als ich mich hierauf vorbereiten wollte. DAS war wohl die Vorbereitung. Wissen Sie, ich bin nicht mehr wütend. Es gibt Dinge, die mich immer noch wütend machen, aber ich bin nicht mehr wütend. Ich bin genau da bin, wo ich sein soll."