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Bobby Brown gibt erstes TV-Interview: "Ich muss vielleicht mal nach hinten gehen und weinen"

Zum ersten Mal seit dem Tod seiner Tochter Bobbi Kristina im Juli gibt Bobby Brown ein TV-Interview. Darin heizt der Ex-Mann von Whitney Houston die Gerüchte um eine fahrlässige Tötung weiter an.

Von Andreas Renner, Los Angeles

Familie Houston-Brown im Jahr 2004

Von 1992 bis 2007 war Whitney Houston mit Bobby Brown verheiratet. 1993 kam Tochter Bobbi Kristina zur Welt. Eine heile Familie waren sie aber nie. Houston war ihrem Mann hörig, nahm mit ihm Drogen. Gewalt war keine Seltenheit.

Was passierte am 31. Januar im Haus von Bobbi Kristina Brown in Roswell im US-Bundesstaat Georgia? Warum lag sie bewusstlos mit dem Gesicht nach unten in der Badewanne – und starb schließlich am 26. Juli in einem Hospiz an den Folgen dieses mysteriösen Vorfalls? In der amerikanischen Talk-Show "The Real" spricht ihr Vater Bobby Brown, 46, am Montag erstmals im Fernsehen über den Tod seiner Tochter und schürt mit einigen seiner Aussagen die Gerüchteküche nur weiter an. "Wenn ich zwei Tage früher hätte dort sein können, wäre es nicht so ausgegangen", sagt Brown vielsagend. Insider sehen dies als einen klaren Hinweis, dass Brown noch immer nicht an einen Unfall glaubt.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt derzeit weiterhin gegen Nick Gordon, den einstigen Lebenspartner von Bobbi Kristina, der die 22-Jährige leblos in der Badewanne fand. Browns Familie ist sicher: Gordon hat die Tochter von Whitney Houston geschlagen, bestohlen und ihr am Tag des Unglücks einen tödlichen Cocktail-Mix aus Alkohol und Medikamenten verabreicht.

Bobby Brown, der in der vergangenen Monaten sichtlich an Gewicht zunahm, und seine Frau Alicia standen in der am Montag ausgestrahlten Sendung "The Real" den fünf Moderatorinnen Rede und Antwort über die Erfahrungen der vergangenen Monate. Er wählte diese Plattform für sein erstes Interview nach dem Tod der Tochter, weil er mit einem der Produzenten der Sendung eng befreundet ist. "Wir haben sechs Monate lang gebetet, haben gehofft, dass etwas Positives passiert. Aber wenn Gott dich zu sich ruft, dann ruft er dich", sagt Brown. Während er über seine tote Tochter spricht, wird Brown immer wieder emotional, "ich muss vielleicht mal nach hinten gehen und weinen", sagt er zwischendurch und deutet auf den Backstage-Bereich hinter der Studiokulisse.

"Bobbis Mutter hatte die Hände im Spiel"

Brown erwähnt in dem Interview auch seine vor drei Jahren verstorbene Ex-Frau Whitney Houston, mit der er 15 Jahre verheiratet war: "Ich bin ziemlich sicher, Bobbis Mutter hatte die Hände im Spiel und dachte sich: Kommt, lasst sie hier hoch holen. Ich meine das im guten Sinne, sie hat sich wahrscheinlich einsam gefühlt im Himmel, darum hat sie meine Tochter zu sich geholt."

Whitney Houston starb am 11. Februar 2012 unter ähnlich mysteriösen Umständen wie ihre Tochter – ebenfalls in einer Badewanne. Sie hatte offenbar einen Herzinfarkt erlitten und ist anschließend in der Badewanne ihrer Suite im Beverly Hilton Hotel in Los Angeles ertrunken. Ob sich die genauen Umstände von Bobbi Kristinas Tod noch klären lassen, werden die anhaltenden Ermittlungen der Behörden in Fulton County zeigen. Man rechnet nicht vor November mit ersten Ergebnissen.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(