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Angst vor G20-Protesten In Hamburg stehen die ersten Barrikaden - vor den Schaufenstern

G20 in Hamburg – und nicht nur die Aktivisten bereiten sich darauf vor. Barrikaden in der Innenstadt – allerdings erst mal vor den Schaufenstern. So bereiten sich die Ladenbesitzer auf den Gipfel am 7. und 8. Juli vor. Dann ist die Hansestadt Arbeitsplatz der mächtigsten Staats-und Regierungschefs der Welt.

Unter anderem von:
US Präsident Donald Trump,
dem russischen Präsidenten  Wladimir Putin
und Recep Tayyip Erdoğan,
dem Präsident der Türkei.
Und mit ihnen reisen vermutlich 100.000 Demonstranten an. Viele von ihnen gewaltbereit. Die Polizei rechnet mit Ausschreitungen. Und ist deshalb mit 20.000 Beamten aus ganz Deutschland vor Ort.
Dem Hamburger Ladenbesitzer ist das wohl nicht Schutz genug. Sie verbarrikadieren ihre Schaufenster schon rund eine Woche vor dem Treffen. Ihre Angst: Dass es bei Ausschreitungen zu Vandalismus und Zerstörung kommt.
Auch sind sie um die Sicherheit ihrer Kunden und Mitarbeiter besorgt. Denn zum Beispiel Wladimir Putin und Kanadas Premierminister Justin Trudeau haben ihr Hotel direkt in der Fußgängerzone, der Mönckebergstraße. 
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Angst vor Vandalismus: In der Hamburger Innenstadt haben Händler damit begonnen, ihre Schaufenster zu verbarrikadieren. Denn um die Ecke wohnen hochrangige Staatsgäste.
Von Luk Pudwell

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