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Sorge um Altkanzler Helmut Schmidt soll "kaum noch ansprechbar" sein


Offenbar verschlechtert sich der Zustand Helmut Schmidts weiterhin dramatisch: Laut einem Medienbericht soll er hohes Fieber haben und kaum noch ansprechbar sein. Man müsse mit allem rechnen.

Erst heute hat die Nachricht vom schlechten Gesundheitszustand Helmut Schmidts Deutschland erschüttert - nun hat sich die Situation laut "Bild" offenbar noch einmal dramatisch verschlimmert. Die Zeitung zitiert den Arzt des Altkanzlers mit den Worten, dass Schmidt "nicht mehr ansprechbar" sei. Er habe "hohes Fieber, 39 Grad, aufgrund einer unklaren Infektion". Man müsse "jederzeit mit allem rechnen".

Mitte September war Helmut Schmidt nach einer Gefäß-Operation aus dem Krankenhaus entlassen worden. Seither wird er rund um die Uhr betreut und musste laut Informationen des "Hamburger Abendblatts" noch zwei weitere Male mit dem Krankenwagen in die Klinik gebracht werden. Nun habe sich sein Zustand dramatisch verschlechtert. Man rechne "mit dem Schlimmsten", heißt es auch in der "Hamburger Morgenpost", die sich auf Schmidts Tochter Susanne beruft.

Offizielle Stellen äußerten sich nicht zum Gesundheitszustand des früheren Politikers. Weder Schmidts Büro bei der Hamburger Wochenzeitung "Die Zeit", deren Herausgeber er ist, noch die Zentralen der SPD in Hamburg oder Berlin nahmen dazu Stellung.

car

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