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Hilfszahlung der Euroländer: Griechenland wird zum Fass ohne Boden

Wo soll das enden? Die Euro-Finanzminister haben die nächste Kreditzahlung für Griechenland freigegeben - und gleich noch eine Hiobsbotschaft mitgeschickt: Das Geld reicht nicht.

Griechenland atmet auf und die restliche Eurozone stöhnt: Das akut von der Pleite bedrohte Land erhält die nächste Hilfszahlung von acht Milliarden Euro. Nach einer langen Hängepartie gaben die Euro-Finanzminister am Freitag in Brüssel die sechste Kredittranche an Athen frei, wie Diplomaten sagten. Die Vertreter der Euroländer schickten aber noch eine schlechte Nachricht hinterher: Die Regierung in Athen braucht weit mehr Finanzhilfe der Partner und Banken als bisher berechnet, wie aus einer Erklärung der Finanzminister hervorgeht. Konkrete Zahlen werden nicht genannt.

Noch im Juli waren die internationalen Geldgeber davon ausgegangen, dass ein zweites Paket von 109 Milliarden Euro aus öffentlichen Mitteln ausreicht. Zusätzlich sollten Banken und Versicherer mit bis zu 50 Milliarden Euro zur Rettung beitragen.

Die jetzt genehmigte Finanzspritze stammt aus dem ersten Hilfsprogramm von 110 Milliarden Euro. Ohne das Geld hätte Athen im November die Pleite gedroht. Die Entscheidung sollte eigentlich schon Anfang Oktober fallen, war aber verschoben worden, weil Griechenland seine Sparziele verfehlt hatte. Zwischenzeitlich legte die griechische Regierung mit neuen Sparmaßnahmen nach.

Fortschritte beim Spar- und Reformprogramm

Mit der Entscheidung folgten die Minister einer Empfehlung der sogenannten Troika, der Sonderprüfer von EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds. Nach Einschätzung der Finanzkontrolleure hat das Land bei seinem Spar- und Reformprogramm Fortschritte gemacht.

Die Euro-Partner haben immer wieder betont, dass sie Griechenland auf keinen Fall pleitegehen lassen wollen. Bereits im Juli hatten die Eurostaaten daher ein zweites Notpaket für Athen von weiteren 109 Milliarden Euro beschlossen. Da sich die Lage Griechenlands aber zwischenzeitlich verschlechtert hat, reicht auch dieses Paket nicht mehr aus. Die Politik will daher Privatgläubiger wie Banken und Versicherungen bei der Rettung stärker als geplant ins Boot holen. Eine Entscheidung dazu ist noch nicht getroffen.

mad/DPA/Reuters / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(