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Datenschutz: Mehr Klarheit bei anonymisierten Internetdaten

Berlin - Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber fordert mehr Verlässlichkeit, wenn Verbraucher in angeblich anonymisierte Datennutzung im Internet einwilligen sollen. Ganz oft gehe es in Wirklichkeit nur um pseudonymisierte Daten. Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail stünden nicht mehr drin, aber viele weitere Merkmale blieben erhalten, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Das sei kein Schutz. Konkret geht es etwa darum, dass Nutzer bei Online-Käufen gefragt werden, ob sie einer anonymisierten Verwendung von Daten für Marktforschungszwecke zustimmen.

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