Montagsdemo

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Linken-Chefin Ines Schwerdtner

Protest gegen „Kahlschlag“: Linke rechnet mit weiterem Zulauf für „Montagsdemos“

Die Linkspartei rechnet mit weiterem Zulauf für ihre Proteste gegen die geplanten Sozialreformen der Bundesregierung. Die schwarz-rote Koalition plane einen „Kahlschlag auf die Arbeitszeit, auf die Rente, auf die Gesundheit, auf die Pflege“, sagte Linken-Chefin Ines Schwerdtner am Dienstag im ARD-"Morgenmagazin“. „Das sind so massive Schläge. Und ich glaube, je mehr Leute betroffen sind und auch spüren, was das in ihrem Leben bedeutet, desto mehr werden auch auf die Straße gehen.“
Linken-Chefin Ines Schwerdtner

Linke plant Großkundgebungen gegen Sozialreformen - Aufleben der "Montagsdemos"

Die Linkspartei will öffentlich gegen die geplanten Sozialreformen der Bundesregierung mobil machen. "Unser Ziel ist klar: Wir wollen eine kraftvolle Welle des Protests aufbauen, die im Juni die Straßen erreicht und so groß wird, dass Merz sie nicht ignorieren kann", sagte Linken-Chefin Ines Schwerdtner am Freitag in Berlin. Die Partei will dabei ausdrücklich an die Tradition der Montagsdemos anknüpfen, mit denen Demonstranten ab dem Jahr 2004 gegen die Hartz-Reformen der damaligen Regierung von Kanzler Gerhard Schröder (SPD) protestierten.