HOME
Ein Kind schreibt mit einem Bleistift in ein Schreibheft

Rechtschreibung

Brandenburg will umstrittene Lernmethode "Schreiben nach Gehör" verbieten

Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst kündigte einen Fünf-Punkte-Plan zur Verbesserung der Lese- und Rechtschreibkenntnisse für Schüler an. Die umstrittene Methode "Schreiben nach Gehör" soll verboten werden.

Schülerin übt Rechtschreibung

Karliczek fordert Konsequenzen aus Forschungsergebnissen zu Rechtschreibunterricht

Korrigierter Brief von Donald Trump

Brief aus dem Weißen Haus

"Das ist FALSCH" – Lehrerin korrigiert Trumps Rechtschreibfehler

Rechtschreib-Quiz

Getrennt- oder Zusammenschreibung: wie fit sind Sie?

Die "Bild" ruft den Rechtschreib-Notstand aus
Kommentar

Schreiben nach Gehör

Rechtschreibkatastrophe? Lasst euch nicht verrückt machen!

Von Carsten Heidböhmer

Orthografie-Quiz

Diesen Rechtschreibfehler machen selbst Profis immer wieder

Der Status

Wissenstest

Wie heißt die Mehrzahl von Ananas?

Testen Sie ihr Wissen

Gelantine oder Gelatine - wie gut ist Ihre Rechtschreibung?

Sprachquiz

Wie gut ist Ihre Rechtschreibung?

Rechtschreib-Quiz

Kennen Sie die richtige Schreibweise?

Rechtschreib-Quiz

Kennen Sie die richtige Schreibweise?

stern TV Logo

100. Todestag von Konrad Duden

Der Vater der einheitlichen deutschen Rechtschreibung

Rechtschreibung

Kultusminister reformieren die Reform

Kultusminister

Neue Rechtschreibung zum 1. August verbindlich

Panorama

"Süddeutsche Zeitung” will nicht zur alten Rechtschreibung zurückkehren

EDV-Begriffe

Googeln im neuen Duden

Rechtschreibung

Geheimsache "ß"

Rechtschreibreform

Streit ums Scharfe S

Editorial

Streit-Themen Union und Rechtschreibung

Rechtschreibreform

Scharfe Kritik aus den Alpenländern

Medienecho

Nicht alle sind dafür

Umkehr

Spiegel und Springer kehren zur alten Rechtschreibung zurück

Sprache

Einheitlichkeit der deutschen Rechtschreibung gestört

Medien & Verlage

Heilloses Durcheinander

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.