Stätte

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Die Akropolis in Athen

Griechenland will Wartezeiten an antiken Stätten durch Onlineportal verkürzen

Griechenland will die Wartezeiten an antiken Stätten verkürzen: Das griechische Kulturministerium hat dafür am Donnerstag ein Onlineportal zum Kauf von elektronischen Tickets vorgestellt. Ab dem 1. April können demnach über die Website Hellenic Heritage (hh.gr) Tickets für mehr als hundert archäologische Stätten und Museen erworben werden. Die Internetseite soll zudem Informationen zu mehr als 350 historischen Stätten in acht Sprachen bereitstellen.
Die Mandara-Berge in Kamerun

Unesco nimmt zwei afrikanische Stätten auf ihre Welterbe-Liste auf

Die UN-Kulturorganisation Unesco hat zwei Stätten in Kamerun und Malawi auf ihre Welterbe-Liste aufgenommen und damit der unterdurchschnittlichen Repräsentation Afrikas auf der prestigeträchtigen Liste ein wenig entgegengewirkt. Die in Paris tagende Welterbe-Kommission gestand den Status am Freitag zum einen der Diy-Gid-Biy-Landschaft in den Mandara-Bergen im äußersten Norden Kameruns zu. Diese besteht aus archäologischen Stätten, die wahrscheinlich zwischen dem 12. und 17. Jahrhundert entstanden, umgeben von landwirtschaflichen Terrassenanlagen und religiösen Stätten.
Bruno Retailleau

Frankreichs Innenminister verschärft Sicherheit an jüdischen Stätten

Nach den tödlichen Schüsse auf zwei Mitarbeiter der israelischen Botschaft in Washington hat Frankreichs Innenminister Bruno Retailleau eine verschärfte Überwachung jüdischer Stätten angeordnet. Der Innenminister forderte die Präfekten auf, die Sicherheitsmaßnahmen so zu verschärfen, dass diese "sichtbar und abschreckend" seien, wie es in einem Schreiben heißt, das der Nachrichtenagentur AFP in Paris vorliegt.
Römische Münze

Schmuggel archäologischer Objekte: 37.700 Stücke beschlagnahmt

Manche suchen archäologische Stätten mit Metalldetektoren ab, andere plündern Wracks aus: Im vergangenen Jahr sind 80 Menschen wegen illegalen Handels mit Kulturgütern festgenommen worden. Dabei seien 37.700 Objekte beschlagnahmt worden, teilte Interpol am Donnerstag in Lyon mit. Dazu zählten etwa antike Geldstücke, historische Musikinstrumente und archäologische Fundstücke, die auf illegale Weise online verkauft werden sollten.
Pyramide in Chichen Itzá

Wirbel um Besuch von Youtube-Star MrBeast in berühmten Maya-Stätten in Mexiko

Ein Besuch des Youtube-Stars MrBeast an berühmten archäologischen Stätten in Mexiko hat eine heiße Diskussion ausgelöst - und sogar die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum auf den Plan gerufen. Die Staatschefin forderte am Mittwoch (Ortszeit) von den zuständigen Behörden eine Erklärung, wie der US-Influencer in eigentlich für die Öffentlichkeit gesperrte Bereiche gelangen konnte. Zuvor hatte ein Video von MrBeast aus alten Maya-Stätten für heftige Kritik gesorgt.