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KW 49/2004: Warum sind Ausgrabungen historischer Stätten (fast) immer einige Meter unter dem aktuellen Oberflächenniveau? (Michael Hessberger, Weiterstadt)

Die meisten Leser hielten es für ausreichend, auf die ungenaue Formulierung in der Fragestellung zu verweisen, statt sich Gedanken über den Grund der Zunahme der Erdschichten zu machen.

Peter Mierow, Geesthacht

Wenn die Funde auf der Oberfläche lägen, müsste man sie nicht ausgraben und es wären demnach keine 'Ausgrabungen'

Thomas, Norden

per Definition! Wie soll ich etwas asugraben, was über der Oberfläche ist? Der Fall nennt sich dann Entdeckung oder Wiederentdeckung... :-)

Annette Zacher, Kaiserslautern

Weil der Wind der Zeit alles zudeckt. Nein, mal im Ernst....Das Wetter, Gewaechse und vor allen Dingen Wind bringen Erde und decken damit im Laufe der Zeit alles zu. Es verschwindet alles erst mal unter Gruenzeug, waechst zu, das verfault, immer mehr Erde entsteht so und zuletzt ist alles weg und geht auch im Gedaechtnis der Leute so vergessen.

Sascha Probstfeld, Koblenz

Die Ausgrabungen historischer Stätten liegen fast immer unter der Oberfläche, weil man sonst nichts zum ausgraben hat.

Hans Bösch

Schauen sie sich z.B. das Pantheon in Rom an. Es steht praktisch in einer Grube. Das kommt daher, dass im Laufe der Zeit durch Brände, Erdbeben, Kriege usw.immer wieder Gebäude zerstört wurden. Der Rest wird eingeebnet und in weiterer Folge neue Gebäude darauf gebaut. Im Gelände ist es eigentlich natürlich dass der Humus wächst. Flechten, Pilze, Moos, eine Kette auf die der erste Samen fällt,die Pflanze stirbt und Humus bildet und alles im Laufe der Zeit zudeckt. MfG Hans Bösch

kae´unger,21769 lamstedt

die konkrete antwort auf die frage: wie es der begriff schon sagt,ausgrabungen haben eben etwas mit graben zu tun. man kann eben nur etwas ausgraben, das eben "vergraben"ist ,verschüttet,zugeschwemmt-oder -geweht ist.

René Lieberherr 4207 Bretzwil Schweiz (Nix EUROPA!)

Durch geologische Votfälle z.B. Erdrutsche, Überschwemmungen, Erdbeben, ansteigen des Wasserspiegels bei Seen und Flüssen, wurden und werden menschliche Siedlungen verschüttet. Später findet sich das eine oder andere Relikt vergangener Tage bei Grabungen oder durch Erosion etc. Lägen diese Dinge nicht unter der Oberfläche, geschützt durch Erdschichten, Lehm etc. so wären sie sicher durch verwitterung weitestgehend zerstört worden, Wertsachen evt. gefunden und fortgetragen......, also auch durch Grabräuber und Plünderer. Oftmals wurden und werden, Häuser auf die alten Grundmauern und Reststücke der Siedlungen gebaut. Die sehen wir besonders in Alten Städten. Da findet sich ja manches was früher als unwert erachtet wurde und heute die Sensation darstellt. Dies allerdings nicht nur im Materiellen...! Grüss Gott aus Aussereuropa.

Axel, München

Alte Gebäude stürzen ein...Wind deckt die Ruinen mit Staub, Laub und Erde zu...neue Gebäude werden auf diesem Untergrund errichtet. So kommt Historisches unter die Erde - arg vereinfacht beschrieben. Die viel bessere Frage, die sich dann aber zwangsläufig stellt, ist doch: Wächst der Umfang der Erde? Und wenn ja, wieviel im Jahr?

Edgar Albert Bonndorf

Weil man Oberirdisch nicht graben kann

Horst Wiltmann, Hamburg

Wenn sie (die historischen Stätten) nicht unter der Oberfläche lägen, müßte man nicht nach ihnen graben, und dann handelte es sich nicht um Ausgrabungen. Aber Scherz beiseite: ich denke, der Grund ist relativ banal. Historische Stätten sind meistens alt (wie der Name schon sagt), und daher langfristigen Einflüssen ausgesetzt. Der Mensch kippt seinen Müll drüber, ein Vulkan bricht aus und spuckt Asche und Lava, der Wind trägt Sand und Dreck herbei und schüttet alles zu, Erdbeben und Erdrutsche tun ihr übriges. Zum Vergleich: auch was ich zuhause lange nicht angefaßt habe, taucht irgendwann, wenn ich es denn mal wieder brauche und danach suche, ganz zuunterst wieder auf, auch wenn ich es irgandwann irgendwo obenauf gelegt habe. Es scheint in der Natur der Dinge zu liegen, daß alles irgendwie untergeht.

Rolf Vorholt, Essen

Wenn sie über der Oberfläche lägen, wären es keine Ausgrabungen sondern Abtragungen. Logisch oder?

T.L., Nürnberg

Tolle Frage! Hat schon mal jemand etwas über der Erde ausgegraben?

Roland, Düsseldorf

Weil's sonst keine AusGRABUNG wäre.

ich, xyz

weil man über der oberflächnicht graben kann...

schlaumeier, wolkenkuckuksheim

weil man sie sonst nicht ausgraben müsste

Weil die Städte von Dreck und Schlamm überlagert wurden.

Sascha Smid, Grafrath

Wären sie oberhalb der Oberfläche, müsste man sie ja nicht ausgraben :o)

Dani, Giessen

Ausgrabung liegen direkt unter der Oberfläche, da man sie sonst nicht augraben konnte. Man kann ja in der heutigen zeit wegen der Kürzung von Geldern in allen Bereichen nicht ewig tief graben.Es gibt auch historische Orte, die tiefer liegen, die wurden aber nicht gefunden und heißen Eingrabungen oder vielleicht auch Vergrabungen?

RoKe Freiburg

Weil die dussligen Archies sie sonst nicht finden.

juergen dethlefs, 24811 oeschlag, blöckenkoppel 24

durch den ablauf der jahrszeiten wird alles das, was wächst, irgendwann zu boden fallen und diesen anhäufen. außerdem wird durch den wind vieles zugesandet. nach jahren/jahrezehnten liegt das, was einmal an der oberfläche lag, dann unter ihr. so ist der lauf der welt nun einmal.

Ohly, Freiberg

weil nach Jahrhunderten sprichwörtlich viel Gras über die Sache gewachsen ist, also sich viel Biomasse (Erde) angesammelt hat und in den meisten Fällen auch durch Erosion nicht wieder abgetragen wird. Erst wenn jemand zufällig oder gezielt in die Tiefe gräbt, kommen alte Zeiten wieder zum Vorschein

Wuff

Ist doch klar: Ausgrabungen müssen unter der Erdoberfläche stattfinden, weils Ausgrabungen sind. Wenn die gesuchten Gegenstände auf der Erde lägen, dann bräuchte man eine Aufsammlung, aber keine Ausgrabung. ;-)

Roland, Hannover

wenn sie nicht unter der Erde liegen würden, warum sollte man sie denn sonst ausgraben?

Hermann Schneider, Oregon/USA

....? weil sie sonst nicht ausgegraben werden koennten.

Shamil, Elvenheim

Logisch, sonst wäre es ja keine Ausgrabung mehr...

Alfred

...sonst hätte man sie schon viel früher gefunden !

Gerd Diederichs, Krugersdorp

Naja, wo sollen sie denn sonst liegen? Daß man ein prähistorisches Dorf auf dem Dachboden einer mittelalterlichen Burg entdeckt, ist ja wohl eher absurd, oder? Mal ganz abgesehen davon, daß ohne das darübergewehte Erdreich man wohl kaum von "Ausgrabungen" reden könnte, oder? Spaß beiseite - natürlich gibt es auch historische Stätten an der Erdoberfläche, aber da gibt es eben auch nur wenig auszugraben. Tja.

Peter Wiegand, 92318 Neumarkt

sonst wäre es ja keine Ausgrabung :-)

Bigfoot, Niedersachsen

Weil der Mensch erst seit kurzer Zeit auf diesem Planeten einherstapft, haben sich auch auf alten Spuren bisher nur wenige Sedimente abgelagert. Bei spektakulären Ereignissen, wie Vulkanausbrüchen oder Untergang ganzer Kontinente(?) (Atlantis) wird man tiefer graben oder tauchen müssen.

Silvio Berlusconi, Italien

Damit man sie ausgraben kann.

Dieter, Berlin

Weil sich über die Jahre der Staub darauf gesammelt hat.

Erold C. Mayer

Weil sich im Lauf der Jahrhunderte Humus duch Blätter und Vegetation bildet. Mei nur einem Milimeter pro Jahr sind es in 2000 Jahren immerhin 2 Meter. Sehr gut zu beobachten im Alten Rom. Andere Artefakte werden durch Wind und Schlamm zugeschüttet.

Dumdidum

Warum wohl?! Lägen sie über der Oberfläche, bräuchte man sie nicht auszugraben!

Hans-Jürg Lenzi, Zürich

Weil wenn etwas über der Oberfläche liegen würde, man es nicht mehr ausgraben müsste. Somit wäre der Begriff "Ausgrabung" falsch...

Oscar Wilde,Stift Seelenfrieden

Na, wischen Sie mal 3000 Jahre keinen Staub, da kommen schon 3-4 Meter zusammen. Spass beiseite, durch Pflanzenwuchs, Kiege und Erosion und Windeitrag baut sich über Ruinen nun einmal eine Schicht Erde auf, die - wenn sie nicht durch Menschen gestört wird - leicht zu erheblichen Höhen anwachsen kann.

Christian Hampel, Wiesbaden

Wie das Wort schon sagt, AUS-GRAB-UNG. Gegenstände gehen oder werden verloren, durch normalen verlusst oder Krieg. Schmutz legt sich über die Gegenstände der Wind, Erde und Errosionen tun ihr übriges. In anderen Fällen werden Personen(TOTE) begraben und man findet ihre Überreste und Grabbeigaben.

Stefan, Tokyo

Schon mal von einer Ausgrabung ueber der Oberflaeche gehoert?

Rolfayla Schatz, Berlin

Wenn die historische Stätte an der Oberfläche liegen würde, wäre sie im Laufe der Zeit schon längst verwittert und somit unkenntlich. Die Erde über alten Stätten dient also dem Schutz vor einem raschen Verfall.

Graf, Stuttgart

Toll. Wenn sie nicht unter der Oberfläche wären, müssten sie ja dann wohl zwangsläufig als Erscheinungen bezeichnet werden.

Klaus, Pinneberg

Naja, eine historische Stätte die AUF der Oberfläche liegt, muss man ja schließlich nicht ausgraben, oder? Folglich liegen die AUSGEGRABENEN Stätten immer unter der Oberfläche.

B.F.

Wenn sie über der Oberfläche lägen bräuchte man ja nicht mehr graben, nicht wahr?

Sven Regensburg

Das haben Ausgrabungen nunmal so an sich, daß sie unterhalb der Oberfläche stattfinden. Man kann ja nur was freilegen, das verschüttet ist. Und natürlich schützt eine Erd/ Schlamm/ Lavaschicht vor Zerfall. Pompei hätt die 2000 Jahre wohl nicht so gut überstanden, wenn es nicht verschüttet worden wär. Und vom Schatz des Tut anch Amun wär wohl auch nicht nehr viel da gewesen, wenn der Zugang offen zutage gelegen hätte.

Michael, Berlin

Dumme Frage, oberirdisch ist alles abgegrast

Alfred, Ulm

Grundsätzlich gibt es zwei Szenarien: Ausgrabungen in noch genutzten Gebieten (z.B. in Städten) oder in freiem Gelände. Im ersten Fall wurden die Überbleibsel verschütet, weil die Menschen zu "faul" waren, die Gebäude vollständig abzutragen. Zuschütten und neu draufbauen war einfacher. Im zweiten Fall kann man davon ausgehen, dass die Gebäude / Stätten irgendwann mal verlassen wurden und sich die Natur (zumindest zeitweise) das Gelände zurückeroberte. Und wenn Bäume / Gras drüberwuchern, werden die Bauwerke bedeckt. Auch nicht zu vergessen: Vieles, was heut ausgegraben wird, war auch schon beim Anlegen "unterirdisch". In vielen Fällen werden eben Gräber, Fundamente und Keller ausgegraben. Und teilweise liegen die Gräber nur noch wenige Zentimeter unter der Oberfläche, sind also "oberirdischer" als zu ihrer Enstehungszeit.

Hermann Klecker, Langenfeld

Wenn die Ausgrabungen nicht unter der Oberfläche liegen würden, dann wären es keine Ausgrabungen!

Michael, Hamburg

"Ausgrabungen" liegen unter der Oberfläche, weil es sonst nix auszugraben gäbe. Aber ernsthaft: Erstens - im städtischen Bereich hat man einfach immer auf dem Schutt der alten Gebäude die neuen aufgebaut. So sind viele Städte in die Höhe gewachsen, will man die alten Stadtkerne finden, muss man graben. Zweitens - bei nicht mehr bewohnten Flächen gilt: nach und nach bedecken Erde oder Sand die Reste von Siedlungen wieder. Hier kann es (gerade in Wüsten) aber auch sein, dass diese bedeckten Flächen irgendwann wieder freigegeben werden. Ohne Ausgrabung! Drittens: mit zu den häufigsten historischen Fundstätten gehören Grabstätten mit ihren Beigaben - und diese liegen nun mal zumeist unter der Erde!

Giovanni Kees, CH-2557 Studen

Damit man sie besser findet.

gaensmueller3, gießen

Blöde Frage, Ausgraben kann man natürlich nur unterhalb der Erdoberfläche, wer gräbt denn schon in der Luft?

Schlau Meier

Würden sie sichtbar auf der Oberfläche stehen, müsste ich sie ja nicht 'ausgraben'...!?!

Alexander Pruß, Zürich

Nicht die Ausgrabungsstätten sind nach unten, sondern das Niveau des Bodens in die Höhe gewachsen. Teilweise durch natürliche Prozesse (Aufsedimentierung in Flusstälern), meistens aber durch ganz normale menschliche Aktivitäten. Wenn Abfälle und Schutt einfach liegen bleiben, wachsen die Fußbodenniveaus allmählich in die Höhe. Müll- und Bauschuttdeponien außerhalb der Siedlungen gibt es noch nicht lange. In Europa beträgt die durchnittliche Bodenerhöhungsrate 10 bis 50cm pro Jahrhundert. Deswegen betritt man alte Kirchen oft über eine nach unten führende Treppe. In Gegenden mit Lehmbauweise (z.B. im Orient) gibt es Städte, die allein durch menschliche Tätigkeit (Bauschutt, aufgegebene Gebäude, Abfall) um 50m in die Höhe gewachsen sind. Manches ist natürlich bereits zur Zeit seiner Entstehung unterirdisch, Gräber zum Beispiel oder auch Kellergeschosse von Gebäuden. Normalerweise sind Gebäude und Gegenstände aber oberirdisch gewesen, wie heute auch.

Jörg, Giessen

..., weil man es sonst nicht als "Ausgrabung" bezeichnen dürfte?!?

bettina p.

weil es ja sonst keine ausgrabungen wären...

Schliemann

Weil inzwischen ´ne ganze Menge Gras darüber gewachsen ist. Außerdem wären es ja sonst keine Ausgrabungen.

Mel Bourne, Heidelberg

Was will ich`n ausgraben, wenn es auf der Oberfläche liegt.

Tobias S, Zürich

Graben hat an sich etwas mit dem Untergrund zu tun. Oder haben sie schon mal über der Oberfläche gegraben? Wohl eher nur gebaggert... Im übrigen würde ich, die Frage ernst genommen sagen, das liegt an der Sedimentation. Das ist wie bei älteren weiblichen Semestern, die immer mehr Lagen auf das Gesicht tragen müssen, um ihr Alter und ihren historischen Schatz zu verbergen. Irgenwann hat sich's ausgelebt und dann muss man eben graben, um zu sehen, was drunter zum Vorschein kommt.

joe, Obererde

Die Frage lautet; wieso fast immer ?

Norbert, Heidelberg

Wenn sie nicht unter der Oberfläche liegen würden, brauchte man/frau nicht zu graben, es wären dann keine Ausgrabungen sondern Fundsachen

Timo, Eldagsen bei Minden(westf)

Ohne Ausgraben, keine Ausgrabung o_0

K. Auer, Kiel

Ausgrabungen liegen per definitionem _immer_ unter der Oberfläche. Wie soll man etwas _ausgraben_, was nicht von Erde bedeckt ist?

Tim Benke, Saarbrücken

Das Wort Ausgrabung impliziert ja schon, dass es etwas unter der Oberfläche gesucht wird. Durch Witterung/abgestorbene Vegatation und Müll wird die Oberfläche bedeckt und es entstehen immer neue Schichten und untere Schichten werden überdeckt.

Andris Valdmanis, Münster

Würde es nicht unter der Oberfläche liegen, müsste man nicht graben. Dann wäre es schon gestohlen oder zu etwas Schützenswertem erklärt worden.

Bernd Feldmann, Hamburg

Lägen sie über der Oberfläche, müsste man nicht graben.

reinhard,büdingen

Ja wo denn sonst, wenn nicht unter dem Dreck späterer Zeiten!!!

Jens, Großenhain

Woher die Erdschicht kommt weiß ich auch nicht, aber die Frage an sich ist einfach. Die Sachen die nicht unter der Erde geschützt sind, wurden durch die Erosionskräfte zerstört. Kann man übrigens sehr gut an den Pyramiden beobachten.

Patrick, Neubert

Durch das Absterben von Pflanzen, die später durch wuchsen, und durch Saharawinde (oder was auch immer) werden historische Stätten mit einer Humusschicht bedeckt. Die Stätten liegen also unter dr Oberfläche.

anonymous (almost)

unglaublich blöde frage. wenn sie nicht unter der oberfläche liegen würden, wären es keine ausgrabungen.

Mandy, Görlitz

weil in den folgenden Jahren immer mehr darauf geschichtet worden ist

Sebastian, Münster

Man kann die Frage auch umgekehrt angehen: Was geschieht mit archäologischen Objekten, die sich oberhalb der Erde, in Erosionsgebieten, also z.B. auf Hügeln oder Bergen befinden? Nun, sie werden durch Wind und Wetter binnen weniger Jahrhunderte fast völlig zerstört. Auch der Mensch hilft da kräftig mit: Mittelalterliche Burgen wurden z.B. einst auf Abbruch versteigert, denn behauener Naturstein wurde gerne für neue Gebäude recycelt. Viele Megalithbauten in Norddeutschland landeten auch in den Splittbrechern der frühindustriellen Straßenbauer - denn lehmfreies Hartgestein war in diesen Tieflandsgegenden eher selten. Erhalten blieben Megalithbauten z.B. meist nur dort, wo keine frühindustriellen Straßen gebaut wurden - also z.B. in wirtschaftsschwachen, dünnbesiedelten Heidelandschaften. Auf Hügeln und Bergen sind meist nur die massivsten archäologische Objekte, wie z.B. die tonnenschweren Steinplatten von Hünengräbern und die dicken Grundmauern der Burgruin! en erhalten geblieben - alles andere wurde abgetragen. Wenn archäologischen Objekte hingegen in Tälern oder Ebenen liegen, und dort vom Schlamm eines Flusses oder auch von Bauschutt überlagert werden, steigt die Chance sehr, dass spätere Archäologen sie vergleichsweise unzerstört wiederfinden können. Hinzu kommt noch, dass viele Siedlungen wegen der Wasserversorgung an Bächen und Flüssen lagen. Schlechte Ackerbaumethoden in der umliegenden Landschaft verstärkten seit der Spätsteinzeit (und bis heute!) die Bodenerosion: Der abgespülte Mutterboden lagerte sich z.B. bei Hochwasserkatastrophen als sogenannter "Auelehm" über die überspülten Siedlungen. Eine dezimeter-dicke Schlammschicht ließ sich mit Ochsenkarren und Schaufeln nicht flächig abtragen - zumindest nicht auf dem Gebiet einer ganzen Stadt. Ergo wurden die neuen Häuser nach der Hochwasserkatastrophe auf dem Schlamm gebaut, also ein paar Zentimeter bis Dezimeter höher als vorher. Der Mensch schleppt zudem typischerweise viel mehr Baumaterial und Handelsgüter in die Städte, als Schutt und Müll dann wieder hinaus. So lagerten sich im Laufe der Jahrhunderte immer neue Schutt-, Müll- und Ascheschichten in den Städten ab. Die nachfolgende Häuslebauergeneration wühlte diese höchstens noch beim Kellerbau etwas beiseite und baute dann im Durchschnitt eben wiederum ein paar Zentimeter bis Dezimeter höher.

Wolfgang Höfs

Wenn Sie denn über der Oberfläche liegen, kann man nichts ausgraben. Historische Stätten die über der Oberfläche liegen werden in der Regel auch noch genutzt (z.B.: Der Vatikan als SAitz der kath. Kirche oder das Kolloseum in Rom als Ausstellungsstück für Touristen),oder sind von den Nachfolgen Menschen in kürzester Zeit geplündert.

d. aus c.

Damit man sie besser findet wurden Ruinen und sonstige Artefakte vorsichtshalber unter der Erdoberfläche angelegt.

Schlaumeier, St. Endal

Erstens kann man nicht über der Oberfläche graben, zweitens sind alle historischen Bauten über der Oberfläche längst entdeckt.

Michael Schürks, Hamburg

Lägen sie nicht unter der Oberfläche, hätte man sie nicht ausgraben müssen.

Christian Gläßner, Maxdorf

Im laufe der Jahrtausende, lagern sich Sand, Staub, Vulkanasche und Erosionsprodukte ab, die (wie in Pompeji) eine Dicke von mehreren Metern ereichen kann. Auch kann es sein, daß eine Kombination von Erdbeben und losem feuchtem Untergrund, antike Städte regelrecht im Boden versinken lässt.

fslistquota, Stuttgart

Weil die einstige Oberfläche im Lauf der Zeit durch die (natürliche) Wind- und Wasser-Erosion mit Bodenmaterial zugedeckt wird. Die VEgetation leistet auch ihren Beitrag. Des weiteren kann ein Antikes Bauwerk auch in den Grund einsinken.

matze k. aus b. und aus f. auch

[AUSGRABUNGEN] liegen fast immer unter der Oberfläche, weil's sonst mit dem Graben ein wenig umständlich wär. Es Sand draufschütten ums dann wieder auszubuddeln wär' schon doof.

al, koeln

weil ablagerungen die orte bedecken

Dr. Carl, Lafayette, Louisiana

Natuerlich liegen sie unter der Oberflaeche, sonst waeren es ja keine Ausgrabungen! Historische Staetten koennen entweder erhalten sein oder nicht. Die letzteren interessieren uns nicht sonderlich. Die Altertuemer erhalten sich nur wenn sie von Sediment begraben werden, nicht wenn sie Verwitterung und Erosion ueber Jahrhunderte oder Jahrtausende zerstoeren. Regen, Wind, Sonne, Frost und Organismen sind sehr effective Mittel um Ueberreste menschlicher oder anderer Aktivitaeten zu zerstoeren. Die einzige Moeglichkeit historische, praehistorische, oder fossile Ueberreste zu erhalten ist sie so schnell wie moeglich mit Sediment zu bedecken. Daher werden historische oder prehistorische Dokumente entweder zerstoert oder begraben. Die meisten werden zerstoert.

Pascal

1. Weil sich im Laufe der Zeit Biomasse zersetzt und als Erde über der historischen Stätte ansetzt. 2. Wo das nicht der Fall ist, wird Material oft durch spätere Generationen wiederverwendet. Das heisst, es bleibt nicht viel von der historischen Städte übrig!

Guenter Kolkhorst, Oldenburg

Das hat von Fall zu Fall mehrere Ursachen. 1) Durch nachtraegliche Aufschuettungen in Taelern und Bodenunebenheiten. 2)Weil z. B. Mauerreste von Ruinen gern als Grundmauern herhalten mussten. Sowas konnte sich mehrfach wiederholen. 3)Zuschuettung durch Treibsand. 4)Durch absenken z.B. der Kontinentalplatten bzw. Plattentektonik und andere geologische aktivitaeten wie z. B. Vulkanaktivitaeten.

Hans Dampf, Berlin

Ausgrabungen! Wenn's nicht so wäre, bräuchte man es nicht ausgraben.

Rudolf Rippler, Wilhelmsfeld

Ausgrabungen liegen grundsätzlich immer unter der Oberfläche, weil man sie sonst nicht ausgraben könnte.

Tiefschürfer, Hamburgo

Wenn sie über der Oberfläche lägen, bräuchte ja keiner mehr graben!

Oskar Clever

Weil es sonst keine Ausgrabungen sondern Abräumungen wären.

Jann, Aurich

Ist doch klar: weil es Ausgrabungen sind. Wenn sie über der Oberfläche lägen, könnte man ja nichts mehr ausgraben.

Urs, Schweitz

Weil es sich äußerst schwierig gestaltet, über der Erde schwebende Objekte auszugraben.

I. Kühn, Bonn

Weil sich im Laufe der Jahre über solchen Stätten durch natürlichen Abfall, der sich nach und nach Humus verwandelt, neue Bodenschichten entwickeln. Beispielsweise Blätter, fortwährende Staubablagerungen, abgsetorbene Pflanzenreste Schlammeinschwemmungen durch Regen etc.

Michael Aachen

Wenn es an der Oberfläche läge, brauchte man es ja nicht auszugraben, z.B. mit einer Schaufel ...

berni, berlin

...is doch logisch, Mensch! Sonst wären es Abstaubungen, keine Ausgrabungen!

steffen knöpke, basel

Zum einen weil es sich in der Regel nur um die Fundamente der Gebäude handelt die ausgegraben werden und zum anderen weil es sein kein, das über die antiken Städte im Laufe der Zeit weitere Gebäude errichtet wurden.

Reiner Hirni, Atlantis

weil niemand überirdisch ausgraben kann

Tobi, Köln

Wie der Name schon sagt: Ausgrabungen, wenn sie obenauf wäre, müsste man nicht danach graben.... ;-))

Rosario, Mosbach

weil schlicht und ergreifend, gras über die sache wächst ;)

Braun, Freiburg

Wenn man nicht mehr graben müßte, wäre es keine Ausgrabung mehr!

Dieter Schwarz, München

Wie der Name schon sagt: Es handelt sich um AUSGRABUNGEN.

Thomas, Oberhausen

Ausgrabungsstätten liegen deshalb immer unter der Oberfäche, denn sonst wären es ja keine "Ausgrabungs"stätte.

Wenn es nicht unter der Oberfläche wäre könnte man nicht ausgraben!

rrs

wenn die sachen micht in der Erde währen könte man sie nicht ausgraben sondrn nur aufsammeln .Das währe eine Aufsamlung aber keine Ausgrabung

Raubkopierer 4000 Basel

weil, wenn sie über der Oberfläche lägen, keine Ausgrabungen vorgenommen werden müssten....! (Ist die Antwort einfach und deutlich genug ?)

J. Ehlers, Elmshorn

Weil, was auf der Oberfläche liegt oder steht, keine Ausgrabung benötigt.

Mathias, Bodensee

Na wenn sie nicht unter der Oberfläche wären müsste man sie ja gar nicht erst ausgraben und dann wären das keine Ausgrabungsstätten. Vielleicht wollten die Römer aber auch nur nicht, dass man ihre Stätten findet und haben sie deshalb einfach vergraben...wäre doch möglich.

Stankowski, Berlin

Weil es sonst keine Ausgrabungen wären..., auch nein, neulich habe ich einen gesehen, der hat mit dem Spaten in der Luft gerudert.

Boy

Ausgrabungen liegen nicht nur FAST IMMER sondern eigentlich IMMER unter der Oberfläche, sonst wären es ja keine Ausgrabungen ;-) Wer im Duden nachschaut sieht: systematisches, wissenschaftliches Ausgraben u. Freilegen von Gebäuden, Gegenständen u. a. aus ... (Zitat Duden)

Dr. T-Wurst

Städte, die nicht unter der Erdoberfläche verschwinden, können auch nicht neu entdeckt werden. Wenn die Frage aber darauf hin zielt, warum Städte "untergehen", gibt es dafür verschiedenste Gründe: Erdbeben, Vulkanausbrüche, Überschwemmungen, Seuchen, Kriege, Aberglaube usw. Einer dieser Auslöser ist für das Aussterben/Flüchten der Stadtbevölkerung verantwortlich. Ist die Stadt erst mal entvölkert, ist die Bedeckung durch Erdablagerungen nur noch eine Frage der Zeit. Und Ausgrabungsstädten sind gewöhnlich viele hundert bis tausende von Jahren alt...

andi-antis

tja,weil man früher sowas nicht zu schätzen wusste und einfach mit sand zugeschüttet hat und neu draufgebaut wurde und danach vergessen wurde..in den wüsten macht es die natur selber in dem sand rüberweht

Kroll, Frankfurt

Der Mensch produziert so viel Müll, daß jede Generation auf dem Müll Ihrer Vorfahren lebt. Somit steigt das Bodenniveau der besiedelten Stellen wie den Städten immer mehr an. Leider sinkt das geistige und moralische Niveau ebenso schnell, so daß man von einem Ausgleich sprechen kann.

Spellfire, Bonn

Weil man sie sonst nicht AUSGRABEN könnte....? !!!

Schwemmle, Freising

Durch verschiedene Einflüsse (besonders Wind, aber auch Erdrutsche, Vulkanausbrüche oder menschliche Bautätigkeiten) werden Teile der Erdoberfläche unter Erde, Sand, etc. begraben. Bei günstigen Bedingungen können dabei Dinge, die ansonsten verwittern würden, erhalten bleiben. Was hingegen von alten Kulturen offen zutage liegt, kann verwittern oder für neue Nutzungen durch Menschen als Rohstoff verwendet werden, so dass es nicht mehr für historische Forschungen zur Verfügung steht.

HOTsche Oyten

...weil man sonst nicht graben müsste...außerdem müßten die Archeologen immer nach oben schauen, um fündig zu werden...

David N. , Köln

...weil man sie sonst nicht ausgraben müsste...

Jürgen B München

sonst wäre es ja keine Ausgrabung!

Tanya Sicurello, Duisburg

Meine These: weil es nur dadurch, dass es verschüttet wurde oder in Vergessenheit geraten ist und anschließend verschüttet wurde, der Zerstörung durch Menschenhand oder Witterungseinflüssen entgehen konnte

Nina, Berlin

Die Frage ist doof. Um ausgegraben zu werden, M U S S die historische Stätte unter der Oberfläche liegen. Wäre die historische Stätte nicht unter der Oberfläche, dann würde sie niemand entdecken, das man sie ja schon lange kennt. Fazit: Unerkanntes muss man zwangläufig ausgraben. Ausnahme: Irgendwelche alten Ruinen im Urwald, die überwuchert und vergessen wurden.

Meier, Essen

"Aus-grabung" geht schlecht an der Oberfläche ;-)

Frank, Bad Homburg

Wenn sie nicht unter der Oberfläche lägen, wär's keine Ausgrabung.

hurzlmeir, st.gallen

Ausgrabungen liegen unter der Oberfläche, weil es sonst keine Ausgrabungen wären...

Carsten Iltis, Dortmund

Weil, wenn sie an der Oberfläche lägen, es keine Ausgrabung sondern nur ein Fund wäre.

DrDope, Viersen

nicht nur historische Ausgrabungen befinden sich unter unserem aktuellen Bodenniveau. Es handelt sich hier um einen Effekt, der quasi überall beobachtet werden kann. Allerdings vollzieht er sich sehr langsam, so dass man ihn (selbst über Jahrzehnte hinweg) nicht bewusst wahrnimmt. Durch Verwehungen, also Winde und dergleichen, wird Staub und anderer kleiner Unrat herumtransporiert und wenn niemand da ist, der den Stab wegkehrt dann erhöht jener Staub das Bodenniveau Stückchen für Stückchen. Historische Orte haben es an sich, dass dort niemand mehr lebt und deshalb gibt es dort viel Staub/Sand/Erdkörnchen. In der Summe kann das dann nach Jahrhunderten einige Meter ausmachen. Das hängt davon ab, ob es dort viel regnet/stürmt, denn dadurch wird der Staub wieder abgetragen. Ein relativ aktuelles Beispiel: Auf dem Markplatz in der polnischen Stadt Krakau (Krakow) steht eine Kapelle. Allerdings steht sie etwa 2 Meter unter dem Niveau des restlichen Marktplatzes. Ich war da und es sieht schon irgenwie lustig aus *hehe*.

Weiß Es

Der Begriff ausgraben, erklärt genau, warum es sich um etwas unter der Erde handeln muss. Ansonsten wäre es eine Freikratzung, eine vom Baum Pflückung oder eine Findung.

Samuel Zemlinski

Weil man Dinge die über der Oberfläche liegen, nicht ausgraben kann. Sie liegen also nicht fast immer, sondern immer unter der Oberfläche.

Maruschka, Hannover

.....wären es sonst Aus-GRABUNGEN ?????

Franz Ausgräber, Kuppenheim

Wenn eine Stadt verfällt, wachsen immer mehr Pflanzen, die dann auch verrotten und so eine Grundlage für die nächsten Pflanzengenerationen bilden, sodaß sich mit der Zeit eine Erdschicht bildet, die alles bedeckt. Eine Siedlung kann aber auch überschwemmt und somit bedeckt werden. Abgesehen davon wäre es ja keine Ausgrabung, wenn die Stätte nicht verschüttet wäre, oder?

Marie-Agnes Kripp, Meran

weil sie sonst nicht ausgegraben werden könnten.

Karl Walker, Recife

Ganz einfach, weil es sonst keine Ausgrabungen wären.

Rumpelstilz, Zürich

Eine Ausgrabung muss zwangsläufig UNTER der Oberfläche liegen, sonst wäre es keine Ausgrabung!! Ergo - Ausgrabungen können gar nirgends anders als UNTER der Oberfläche liegen!!

Philip, Geislingen

Weil es sonst wohl keine AUSGRABungen wären sondern "normale" Entdeckungen und bei der heutigen Technologie gäbe es dann nicht mehr viel zu entdecken.

Eva, Schwerstedt

....also vielleicht sollte mal jemand versuchen, über der Oberfläche zu graben...

dr.inge schmidt,köln

es werden nur die orte entdeckt,die unter der oberfläche liegen

Herbert, Bonn

Weil man über der Oberfläche liegende historische Stätten einfach nicht ausgraben kann! Gewagt gefragt? Eher wohl ein bißchen blöde!

Gerhard, Trier

Ausgrabungen die über der Oberfläche lägen müsste man nicht ausgraben und wären demzufolge keine Ausgrabungen

Liebel, Karben

Sagt doch schon der aus-GRABUNG! Wenn sie an der Oberfläche lägen, brauchte man sie ja nicht ausgraben!

Maik, Dresden

Na wenn die Ausgrabung nicht unter der erde liegen würde, dann wär es ja auch keine Ausgrabung mehr ...?!

Franz Goebel, Hannover

Weil der Mensch, immer so viel Dreck liegen lässt.

johannes K. Muehl Freiburg i. Brsg

Alles was auf der Oberflaeche ist dem Einfluss des Klimas, der Luft, Tiere und nicht zu letzt des Menschen ausgeliefert. Deshalb sind die meisten Ueberreste ueber Tage verschwunden. Unter Tage konnten uebereste ueberdauern und wurden konserviert. Der zweite Grund ist, dass Staub, Vegetation, Vulkanausbrueche und Erdrutsche die Staetten irgendwann ueberwuchert bzw. zu gedeckt haben.

Erik Strohmeyer, Brombach im Wiesental

Nun, wenn diese Stätten nicht unter der Erde wären könnten sie nicht ausgegraben werden, sondern würden entdeckt. Alternativ gibt es noch Auswasserungen, wie derzeit gerade am antiken Alexandria zu sehen.

Kassel, Johnny

Wo sollen sie denn sonst liegen?

Martin, Vlotho

Wenn sie an der Oberfläche lägen, dann wären's keine Ausgrabungen!

Meister Proper

Weil wie bei mir zu Hause, immer mehr Dreck drauffällt, bis man gar nichts mehr findet. Ein Glück das die Pyramiden ein bißchen größer waren. Sonst hätte man die wohl auch übersehen ;-)

Guenther-Otto Hawranek

Sonst bräuchte man sie ja nicht "ausgraben"

Liefeith, Frankenthal

Oberirdische Ausgrabungsstätten werden von Wind und Wetter viel schneller zerstört. Sind sie erst mal von Erde bedeckt bleiben sie erhalten.

Dennis Behrens, Osnabrück

Ganz einfach: Verfällt eine Stadt, weil sie und Ihre Bewohner Ihre Macht und Bedeutung verloren haben, siedeln sich überall Unkraut und Sträucher an. Deren Laub verrottet, ebenso andere tote Pflanzenteile. Es bildet sich neuer Boden, auf dem wieder Pflanzen wachsen usw. Meistens sind auch die hohen Mauern eingefallen und so wird die Stadt nach und nach eingeebnet und von Boden bedeckt.

lecker nürnberg

ja wenn die stätte nicht unter der oberfläche läge wie bitte schön solls denn dann ne ausgrabung sein? oder hat schon mal jemand was ausgegraben, das über der oberfläsche gelegen hat? ich denke mal nö...

Hans Mecker, Fort Worth, TX

.....weil's sonst keine AUSGRABUNG waere.

Förster, Schupf

Sonst wärs ja keine Ausgrabung.........

Boris Koslowski, Erfurt

Historische Stätten, die über der Oberfläche liegen, müssen gemeinhin nicht ausgegraben werden.

Anne Esslingen

Weil man, was oben liegt, nicht ausgraben kann!

Gregg Biedermann, New York

wenn die ausgrabungen historischer staetten nicht unter der oberflaeche laegen, waeren sie ja keine entdeckungen mehr und waren schon laengst gepluendert und zerstoert worden. nicht zu vergessen sind die earth considilation movements (ECM), die verantwortlich fuer die zuschuettung der erde sind. nach wissenschaftlichen berechnungen verursachen die ECM eine zuschuettung der erde von 1 bis 2 metern pro jahr.

Steffen Zähler, Chemnitz

Ausgrabungen liegen zu 100% unter der Oberfläche, sonst wären es keine Ausgrabungen.

Barkmouth, Göttingen

Im Laufe der Jahrhunderte lagern sich Staub, und Pflanzenreste und auch Lava an Orten ab, die nicht mehr benutzt werden ( wie auch beim Komposthaufen). Langsam gehen die archäologischen Überreste unter dieser Schicht verschüttet.Die ja nun selbst zu Erde gewordenen Pflanzenreste begrabennunun diese Stätten unter sich, so dass dann der junge Archäologe mit der Schaufel und der Spitzhacke kommen muss. Ausserdem waren die Menschen früher viel kleiner, so dass diese historischen Überreste natürlich nicht so hoch aufragen, sondern man nach ihnen graben muss

T.Feldmann, Marbach

Wo sollen sie denn sonst liegen? Andersrum wäre es ja dann auch eine - Eingrabung? Und im übrigen müssen doch die Archäologen immer graben, und wer will denen auch noch ihre liebste Beschäftigung wegnehmen. Die sehen immer so putzig aus, wenn die Erde durchwühlt wird.....

Oliver, Frankfurt

Das hat mehrere Gründe : 1. Weil man sonst nicht graben müsste ! 2. Weil sie sonst schon längst erforscht wären. 3. Weil die Menschen mit ihrer unvergleichlichen Gabe altes zu "erneuern" diese Stätten sonst längst beseitigt hätten. 4. Weil die Erdanziehungskraft eine Verlagerung in luftige Höhen verhindert. 5. Weil es halt so ist - basta !!!

Klaus Suhr, Bachfurt

Weil man ganz schlecht etwas ausgraben kann, was obendrauf liegt. Das wäre dann eine Wegnehmung und keine Ausgrabung.

Rainer Beck, Langen

Ausgrabungen historischer Stätten liegen sogar IMMER unter der Oberfläche, denn würden sie nicht unter der Oberfläche liegen, so könnte man sie nicht ausgraben. Oder ? Andererseits liegen sie nur so lange unter der Oberfläche, bis sie ausgegraben werden, und nur diejenigen, die nie ausgegraben werden, liegen immer unter der Obefläche. Oder ?

Markus

Ganz einfach: Weil im Laufe der Zeit Gras über die Sache gewachsen ist ... :D

Otmar, Alpirsbach

Es wuerde nicht Ausgrabungen gennant werden sondern " auf der oberflaeche gefundene Stuecke".

Viola, Frankfurt

Weil mit der Zeit Ablagerungen darüber entstehen, z.B. bei Überschwemmungen von Flüssen, Müll, Sonstiges

Michel, Stuttgart

Weil Gras über die Sache gewachsen ist...

D. Schwenzer, Villars-sur-Glâne

... weil die historischen Stätten, werden sie einmal nicht mehr verwendet und geraten in Vergessenheit, langsam, wortwörtlich, im Schutt versinken. Je nach Witterung können Sand (Wüste) oder Schlamm-/Lehmschichten dazukommen (bei kleineren oder grösseren Überschwemmungen. Je nach Flora können die Stätten auch überwachsen sein. Häufig setzen sich auch jüngere Kulturen auf Siedlungsschichten älterer, so etwa in den "Troja-"Ausgrabungen. Man darf sich dies so vorstellen: Eine Gruppe kommt zu einer verlassenen Siedlung und besiedelt sie neu, häuft neues Material auf, etc. Dies auch der Inhalt der biblischen Jerichogeschichte: Als die alten Israeliten nach Jericho kamen, fanden sie dort eine seit Jahrhunderten verlassene Ansiedlung vor. Die Israeliten glaubten natürlich, Gott der Herr habe die ursprünglichen Bewohner einfach vertrieben.

Colepani

ja wo sollen sie denn sonst liegen ????

Peter Kanzow, Bonn

1.) wären es sonst keine Ausgrabungen (siehe etwa Rom oder die Pyramiden - historisch, aber nie verschüttet udn daher nie ausgegraben) 2.) was lange unbeachtet Wind und Wetter ausgesetzt ist, verfällt - da gibt es nichts mehr zu entdecken. bestes gegenbeispiel ist Pompeji, da wäre ohne die verschüttung nichts mehr erhalten.

D. Dedecke, Genk (Belgien)

Ich sehe da 3 Ursachen (Gibt natürlich ein paar mehr....): 1. Naturkatastrophen: z.B. Vulkanausbrüche welche in kurzer Zeit grosse Flächen mit Staub und Schutt belegen und somit eine menschliche Nutzung auf weiteres ausschliessen (Stichwort: Pompeij). 2. Menschliche Katastrophen: Das Anwenden der Taktik der verbrandten Erde im Krieg welche den gleichen Effekt erzielt wie Naturkatastrophen (Stichwort: Askalon). 3. "Der Zahn der Zeit" (=kombination von Naturkräften wie Regen, Wind, usw. und ganz wichtig - keine ! Menschen in der Nähe): Kann jeder selbst sehen der einen Garten hat. Wie ? Ganz einfach: Macht mal 5 Jahre nichts im Garten und Ihr werdet feststellen wie die menschgemachten Strukturen einfach oberflächlich verschwinden.

Weil sich Sedimentschichten (Ablagerungen) über die Jahrtausende bilden durch z.B. Errosion