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Der Tod erreichte die Einwohner schneller, als sie erwartet hatten.

Ausgrabung

Fertig für die Flucht – gesatteltes Pferd in Pompeji entdeckt

Ein mächtiges Pferd sollte einen römischen General retten. Gesattelt und aufgezäumt wartete es auf einen Reiter, der nie kam. Nun wurde das Ross in Pompeji ausgegraben.

Von Gernot Kramper
So stellte sich der Maler Karl Bryullov die letzten Tage von Pompeji vor.

Vulkan-Ausbruch

Verdampfendes Blut und explodierende Schädel - so grausam starben die Opfer des Vesuvs

Von Gernot Kramper
"Pompeii": Der Kelte Milo (Kit Harington) bekommt als Gladiator in Pompeii die Chance, sich an den Mördern seines Volkes zu rä

Vorschau

TV-Tipps am Sonntag

Archäologin Valeria Amoretti legt das Skelett eines Mannes in Pompeji frei.

Von Steinquader erschlagen

Drama um gehbehinderten Mann in Pompeji - die traurige Geschichte hinter dem Fund

Auf einem roten Tuch liegt ein alter Schädel. Der Unterkiefer ist aufgeklappt, dem Schädel fehlen die Augenhöhlen

Fund aus Pompeji

Archäologen rätseln: Wessen Schädel ist das?

Das Bild von dem Pompeji-Opfer wurde auf dem Instagram-Account der Pompeji-Ausgrabungsstätte veröffentlicht

"Masturbiert der?"

Darum lacht das Netz über ein Pompeji-Opfer

Steinmumien von Pompeji

Mumifiziertes Menschenpaar

Die berühmten "Liebenden von Pompeji" sind zwei Männer

Henning Mankell

Das letzte stern-Interview mit Mankell

"Ich werde an dieser Krankheit sterben"

Neue Reisebücher am Welttag des Buches

Anekdoten vom Last-Minute-Schalter

Von Till Bartels
Seit 1999 stand das Kloster Corvey auf der Warteliste zum Unesco-Weltkulturerbe

Unesco

Kloster Corvey wird Weltkulturerbe

Ein Kunst-Krimi

Die wundersame Rettung "Entarteter Kunst"

Von Anja Lösel

Vesuv

Massiver Vulkan-Ausbruch droht

Titanic

Die traurige Geschichte eines großen Schiffes

Genussmittel

Weltwunder Wein

Vesuv

Wie der schlummernde Feuerberg erwachte

Supervulkane

Die schlafenden Riesen

KW 49/2004

Warum sind Ausgrabungen historischer Stätten (fast) immer einige Meter unter dem aktuellen Oberflächenniveau? (Michael Hessberger, Weiterstadt)

Schon 25.000 v. Chr. haben sich die Menschen für schöne Rundungen interessiert: die berühmte Venus von Willendorf

"100.000 Jahre Sex"

Toll trieben es die alten Römer

Von Carsten Heidböhmer

1914 bis heute

Antike-Filme im Überblick

EU-Erweiterung

"Vielleicht kommen Polen und kaufen Fisch"

Historische Romane

Deftiges aus dem Mittelalter

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?