Forsa-Umfrage SPD stagniert bei 24 Prozent


Die große Mehrheit der Deutschen glaubt nicht, dass eine Kabinettsumbildung der Bundesregierung neuen Schwung verleihen würde.

Eine Forsa-Umfrage im Auftrag des stern ergab, dass sich 69 Prozent der Befragten keine Verbesserung durch ein Auswechseln von Regierungsmitgliedern versprechen. 28 Prozent der Befragten sind indes der Meinung, dass personelle Veränderungen im Kabinett durchaus die Regierungspolitik beflügeln könnten.

In der wöchentlichen Forsa-Umfrage von stern und RTL nach der Parteienpräferenz, konnte die SPD keinen Schritt nach oben machen. In der Wählergunst verharrte sie auf 24 Prozent. Die CDU/CSU würden wie in der Vorwoche 45 Prozent der Befragten wählen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre. Für die FDP würden unverändert 8 Prozent der Befragten stimmen, für die PDS 6 Prozent. Einen Prozentpunkt büßten die Grünen im Vergleich zur Vorwoche ein: Sie bekämen 12 Prozent der Stimmen.

Nur 32 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass ihre Nationalmannschaft unter einem neuen Teamchef erfolgreicher spielen wird als bisher. Dies ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag des stern. 59 Prozent der Befragten trauen der DFB-Elf auch unter einem neuen Teamchef kein erfolgreicheres Spiel zu.

(Datenbasis für die Frage nach der Parteienpräferenz: 2501 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger zwischen dem 14. und 18. Juni, statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte. Datenbasis für die Frage nach dem Kanzlerwechsel: 1004 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger am 17. und 18. Juni, statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte. Datenbasis für die Frage nach einem neuen Teamchef für die Nationalmannschaft: 1008 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger am 24. und 25. Juni, statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte.)


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