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Gipfel-Einsatz: Sex in der Öffentlichkeit: Berliner G20-Polizisten sorgen in Hamburg für Skandal

Urinieren an Zäune, Sex in der Öffentlichkeit und Feiern mit Waffe in der Hand - G20-Beamte der Berliner Polizei sorgen in Hamburg für einen Eklat und wurden aus der Hansestadt abgezogen.

Beamte von drei Hundertschaften der Berliner Polizei benahmen sich beim G20-Einsatz in Hamburg offenbar daneben (Archivbild)

Beamte von drei Hundertschaften der Berliner Polizei benahmen sich beim G20-Einsatz in Hamburg offenbar daneben (Archivbild)

Dass sich zurzeit viele der aus dem gesamten Bundesgebiet für den G20-Einsatz nach Hamburg beorderten Polizisten im Dienst in der Hansestadt langweilen, ist kaum zu übersehen. Sie stehen in Pulks neben S-Bahn-Gleisen oder vor gefährdeten Gebäuden und passen auf, dass nichts passiert - stundenlang.

Was Berliner Beamte sich angeblich aus Langeweile in der Freizeit vom G20-Einsatz in Hamburg geleistet haben sollen, hat das Zeug zum handfesten Skandal: Die Berliner Polizei bestätigte Recherchen der Zeitung "B.Z.", wonach alle drei an der Elbe eingesetzten Hundertschaften zurück in die Hauptstadt geschickt wurden, weil sie sich kräftig daneben benommen haben.


Tanz auf dem Tisch - mit Waffe in der Hand

Die rund 220 Beamten waren in einer früheren Flüchtlingsunterkunft nördlich von Hamburg untergebracht, ohne Fernseher und Freizeitangebote, wie sich einige beklagten. 

Die Zeit zwischen den Einsätzen sollen sie sich unter anderem mit lautstarken Partys bis in die Morgenstunden vertrieben haben, während Kollegen nebenan bereits um 3.30 Uhr Dienstbeginn hatten. Zudem sollen die Polizisten gemeinsam an einen Zaun uriniert haben.

Zwei gemeldete Vorfälle sind besonders drastisch: So sollen zwei Beamte in aller Öffentlichkeit Geschlechtsverkehr gehabt und eine Polizistin soll nur mit einem Bademantel bekleidet auf einem Tisch getanzt haben - mit der Dienstwaffe in der Hand.

Polizei nennt G20-Eskapaden "beschämend"

Eine Polizeisprecherin betonte im Gespräch mit dem stern, dass nicht alle Beamten der drei Einsatzhundertschaften an den Ausschweifungen beteiligt gewesen seien. Die Behörde habe Stellungnahmen der Mitarbeiter angefordert, anschließend werde über dienstrechtliche Konsequenzen entschieden.


Als "beschämend" bezeichnet die Berliner Polizei die Verfehlungen der Beamten, von einem "gewaltigen Imageschaden" ist die Rede, gerade auch im Hinblick auf die Nachwuchswerbung der Ordnungshüter.

Der Hinweis auf das skandalöse Verhalten der Berliner Polizisten kam nach stern-Informationen direkt von den Hamburger Kollegen. Ob die Hauptstadt-Polizei jetzt neue Beamte an die Elbe schickt, ist noch nicht entschieden. Zurzeit sind unter anderem noch Berliner Hundeführer und Wasserschutzpolizisten in Hamburg im G20-Einsatz.


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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.