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"Gas, Wasser, Schießen": Handwerker-Präsident kritisiert Bundeswehr-Plakate als "niveaulos"

Die Bundeswehr wirbt in einer neuen Werbekampagne mit dem Slogan "Gas, Wasser, Schießen" und möchte damit Handwerker für sich gewinnen. Der Handwerksverband kritisiert die Plakatwerbung - nicht nur wegen der Tonalität. 

"Gas, Wasser, Schießen.": "Wer gibt das frei?" - Bundeswehr sorgt mit neuen Werbeplakaten für Kritik

Die Bundeswehr steht mit ihrer aktuellen Plakatwerbung in der Kritik. Mit weißer, fetter Schrift auf Camouflage-Muster steht die Headline "Gas, Wasser, Schießen". Beworben wird der Beruf als Handwerker bei der Bundeswehr. Der Handwerksverband äußert sich kritisch gegenüber der Werbekampagne. 

"Diese Bundeswehr-Kampagne empfinden wir schon als Geringschätzung gegenüber dem Handwerk. Der Werbespruch ist - finde jedenfalls ich - niveaulos", sagte Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Das gehört sich einfach nicht." Er sei empört über den Ton. 

Bundeswehr nehme anderen die Fachkräfte weg

Dass gerade die Bundeswehr, die schon genügend Fachkräfte aus dem Handwerk bekomme, "uns jetzt mit einer derart offensiven Abwerbekampagne das Leben schwermachen will, ist schon bemerkenswert", so Wollseifer weiter. Er habe Verteidigungsministerin von der Leyen deshalb einen Brief geschrieben.

deb / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(