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Flughafen Düsseldorf: Er blendete Piloten mit Laserpointer - Polizei erwischt 22-Jährigen per Hubschrauber

Ein 22-Jähriger hat von seiner Dachgeschosswohnung aus mindestens drei Flugzeuge und einen Polizeihubschrauber mit einem Laserpointer geblendet. Jetzt hat die Polizei ihn mit dem Hubschrauber ausfindig gemacht.

Ein Laserstrahl am Himmel

Ein Laserstrahl am Himmel. Immer wieder werden Piloten durch Lichtstrahlen von Laserpointern geblendet.

Von einem Hubschrauber aus haben Polizisten in Essen einen Mann ausfindig gemacht, der am Donnerstagabend mit einem Laserpointer mehrere Flugzeuge im Luftraum über dem Düsseldorfer Airport geblendet haben soll. Die Deutsche Flugsicherung hatte den Ordnungshütern gegen 22.15 Uhr die erste Attacke mit dem Laserpointer gemeldet, wie ein Polizeisprecher am Freitag auf Anfrage mitteilte.

Nachdem wenig später weitere Meldungen über Laserpointer-Angriffe eingingen, machte sich die Besatzung eines Polizeihubschraubers auf die Suche nach dem Täter. Aus der Luft gelang es den Polizisten, die Spur des Laserpointers bis zu einem Haus in Essen zurückzuverfolgen. Dort trafen Beamte wenig später den 22-Jährigen an. Gegen ihn laufen nun Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr.

Den Laserpointer beschlagnahmten die Polizisten. Unklar war dem Sprecher zufolge zunächst, ob auch die Besatzung des Polizeihubschraubers durch den Laserpointer geblendet wurde.

Weißer Hai


jen / AFP

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(