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Zeitraffer-Video: In zwei Minuten durch Melbourne

Die Metropole des Bundesstates Victoria ist erneut zur Stadt mit der höchsten Lebensqualität weltweit gekürt worden. Ein junger Filmemacher hat seine persönliche Liebeserklärung an die Melbourne gedreht - im Zeitraffer.

Eigentlich ist Sam Woosley in North Carolina in den Vereinigten Staaten zu Hause. Aber zum Fotografiestudium zog es ihn in die australische Metropole Melbourne. Im Rahmen einer Arbeit am Royal Melbourne Institute of Technology entstand sein Zeitrafferfilm über seine vorübergehende Wahlheimat.

Sein gut zwei Minuten dauerndes Video zeigt die Hauptstadt des australischen Bundesstaates Victoria vor allem nachts, oft aus der Perspektive von hoch gelegenen Standpunkten wie Wolkenkratzern aus. Bewegende Elemente sind dabei die Wolken und die endlosen Autolichter, die wie flüssiges Gold in den Straßen von Downtown Melbourne fließen. Aus mehr als 8000 Digitalfotos hat er seinen Timelapse-Film zusammengebaut. "Ich bin stolz auf das Projekt", sagt er, "und freue mich über konstruktive Kritik."

tib

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(