HOME

Flughäfen unter der Aschewolke: Flugverbot bis Dienstagnacht verlängert

Der deutsche Luftraum ist wegen der Aschewolke nach dem Vulkanausbruch in Island in der vergangenen Woche weiter gesperrt - zunächst noch bis Dienstagnacht.

Die Sperrung des deutschen Luftraums ist nach Angaben der Deutschen Flugsicherung (DFS) bis Dienstag 2 Uhr (MESZ) verlängert worden. "Bis dahin bleibt bis auf weiteres der deutsche Luftraum für An- und Abflüge gesperrt", sagte eine DFS-Sprecherin am Montagmittag.

Der Krisenstab der Deutschen Flugsicherung entscheidet auf der Grundlage von Daten des Deutschen Wetterdienstes über eine Luftraumsperrung. Der Wetterdienst wiederum stützt sich auf die Informationen des Volcanic Ash Advisory Centre (VAAC) in London. Das vom britischen Wetterdienst betriebene Institut ist eines von weltweit neun Beratungszentren, die die internationale Zivilluftfahrt-Organisation ICAO ins Leben gerufen hat. Das VAAC ist verpflichtet, alle sechs Stunden seine Prognose zu aktualisieren und an die nationalen Wetterdienste weiterzuleiten.

Aus den Prognosen bereitet der Wetterdienst Flugwetterwarnungen auf, sogenannte Sigmets. Auf Basis dieser Sigmets entscheidet die Flugsicherung über die Regulierungsmaßnahmen in den betroffenen Lufträumen, die umgangssprachlich als "Sperrung" bezeichnet werden.

Die Deutsche Flugsicherung unterscheidet dabei zwischen verschiedenen Sektoren, die unterschiedlich freigegeben werden können. Momentan sind Flüge nach Instrumentenflugregeln (IFR-Flüge) nur im oberen Luftraum ab 6.000 Meter Höhe möglich.

Im unteren Luftraum kann die Behörde nach eigenen Angaben auf Grundlage der vorliegenden Wetterdaten im Moment keine Freigabe für IFR-Flüge erteilen. Dies hat zur Folge, dass an den deutschen Flughäfen bis auf weiteres keine Starts und Landungen möglich sind, weil die Flugzeuge durch nicht freigegeben Luftraum fliegen müssten, um in den freigegebenen Luftraum zu gelangen.

Ausnahme sind Flüge nach Sichtflugregeln (VFR-Flüge) in niedriger Höhe. Sie finden nicht unter der Kontrolle der Flugsicherung statt, das Risiko trägt der Pilot. Solche Flüge haben verschiedene Fluglinien in den vergangenen Tagen für Test- und Überführungsflüge genutzt.

APN/Reuters / Reuters

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(