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Lebenswerte Weltmetropolen: In diesen Städten lebt es sich am besten

Gute Infrastruktur, boomende Wirtschaft und wenig Kriminalität: Viele Kriterien bestimmen die Lebensqualität einer Metropole. Die Unternehmensberatung Mercer hat in ihrer jährlichen Studie die beliebtesten Städte ermittelt, darunter sind auch drei deutsche Metropolen.

Platz 12: Wellington, Neuseeland  Die Windy City an der Südspitze der neuseeländischen Nordinsel ist nicht nur der zweitgrößte Ballungsraum des Landes, sondern auch die Hauptstadt des geografisch isoliert liegenden Inselstaates. Hier leben 400.000, im Stadtkern nur 200.000 Menschen.

Platz 12: Wellington, Neuseeland

Die Windy City an der Südspitze der neuseeländischen Nordinsel ist nicht nur der zweitgrößte Ballungsraum des Landes, sondern auch die Hauptstadt des geografisch isoliert liegenden Inselstaates. Hier leben 400.000, im Stadtkern nur 200.000 Menschen.

Deutsche Städte brauchen den weltweiten Vergleich nicht zu scheuen: Wegen ihrer Lebensqualität sind München, Düsseldorf und Frankfurt am Main bei Mitarbeitern ausländischer Firmen besonders beliebt, wie die jüngste Studie des amerikanischen Beratungsunternehmen Mercer ergab.

Für die Untersuchung wurde die Lebensqualität in 440 Großstädten untersucht. Kriterien waren unter anderem Angebote zu Bildung, Gesundheit und Verkehr sowie die Sicherheitslage – insgesamt 39 Gruppen in zehn Kategorien. Erstmals ist auch das persönliche Sicherheitsempfinden von ins Ausland entsandten Mitarbeitern untersucht worden.

Deutsche Städte gelten als sehr sicher. Es gebe "vergleichsweise wenig Kriminalität, die Strafverfolgung ist effizient, die sozialen und politischen Verhältnisse sind stabil", nannte Ulrike Hellenkamp von Mercer Pluspunkte hiesiger Metropolen.

Berlin landete auf Platz 13, Hamburg auf Platz 18, Stuttgart und Nürnberg auf Rang 24. International sackten Paris, London, Madrid und Athen ab. Als Grund nennt das Ranking Terroranschläge und soziale Unruhen. Schlusslicht sind Port-au-Prince in Haiti, Sanaa im Jemen, Bangui in der Zentralafrikanischen Republik und Bagdad im Irak.

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(