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Formel1: Schumi kriegt die Pole-Position

Michael Schumacher startet beim Großen Preis von Australien von der Pole-Position. Zum 51. Mal in seiner Karriere.

Michael Schumacher startet beim Großen Preis von Australien zum 51. Mal in seiner Karriere von der Pole-Position. In Reihe eins neben dem Weltmeister steht beim ersten Formel-1-Rennen der Saison am Sonntag (4.00 Uhr/MEZ, RTL und Premiere) in Melbourne Teamkollege Rubens Barrichello (Brasilien) im zweiten Ferrari. «Nun haben wir eine gute Chance, ganz vorne mitzumischen», sagte Schumacher nach dem Einzel-Zeitfahren in der Qualifikation am Samstag auf dem Grand-Prix-Kurs im Albert Park. Bei dem Spektakel war Schumacher in 1:27,418 Minuten um 0,245 Sekunden schneller als Barrichello. «Das war eine gute Runde, mit der ich sehr zufrieden bin», fand der fünfmalige Weltmeister.

Wer wird der nächste Formel-1-Weltmeister?

Nur neunter Platz für Schumi2

Ralf Schumacher im Williams-BMW beendete die Qualifikation mit einem Rückstand von 1,657 Sekunden auf seinen Bruder als Neunter und war damit schlechter platziert als die beiden Mönchengladbacher Sauber-Piloten Heinz-Harald Frentzen (1:28,274) und Nick Heidfeld (1:28,464) auf den Rängen vier und sieben. «Was das bedeutet, wird man erst nach dem Rennen wissen», sagte Frentzen. Auch Ralf Schumachers Teamkollege Juan-Pablo Montoya (Kolumbien/1:28,101) kam besser in Fahrt und geht von Startplatz drei aus in das erste der 16 Formel-1-Rennen der Saison.

Coulthard und Raikkönen abgeschlagen

Für McLaren-Mercedes lief es in Australien nicht ganz so gut. «Das ist nicht die Ausgangsbasis, die wir uns gewünscht haben», sagte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug. David Coulthard (Schottland) fuhr mit einem Rückstand von fast zwei Sekunden auf Schumacher auf Rang elf. Kimi Raikkönen (Finnland) landete nach einem Fahrfehler nur auf Platz 15 und war 2,297 Sekunden hinter dem Schnellsten zurück. «Schade für Kimi. Reihe eins oder zwei waren drin. Aber im dritten Sektor war er leider über dem Limit. Wir müssen jetzt aufs Rennen bauen», hofft Haug.

Tanken verboten!

Da die Autos nach der Qualifikation nicht mehr betankt werden dürfen und an ihnen auch nicht mehr gearbeitet werden darf, gibt es allerdings noch einige Unwägbarkeiten. Ungeklärt ist, mit welcher Spritmenge die Piloten in die Qualifikation gegangen sind und mit welcher Boxen-Stopp-Strategie sie über den Kurs geschickt werden. Der Halt an der «Tankstelle» wird das Rennen entscheiden.

Schumacher: «Es wird sich zeigen, wer die beste Taktik hat»

«Wir haben alle Zeit der Welt und können nichts am Auto machen. Das ist hart», haderte Weltmeister Michael Schumacher. «Ich denke aber, wir sollten das ganze Wochenende abwarten. Es macht keinen Sinn, schon jetzt ein Urteil zu fällen.»

Schon jetzt ist klar, dass sich FIA und Teams vor dem Europa- Auftakt im vierten Saisonrennen am 20. April in Imola zusammensetzen werden, um über die Reform der Reform zu beratschlagen. Denn vor dem Grand Prix in Melbourne war die sowieso schon komplizierte Formel 1 noch komplizierter geworden. Strategie war Trumpf. «Es wird sich zeigen, wer die beste Taktik hat», sagte Schumacher, der am Vormittag im Training von der Strecke gerutscht war und seinen Ferrari leicht beschädigt hatte.

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(