Großer Preis von Australien

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Video: Viel Action mit Formel-1-Fahrer Daniel Ricciardo

Video Viel Action mit Formel-1-Fahrer Daniel Ricciardo

STORY: Action, Action und noch einmal: Action. Damit will der Formel-1-Rennstall Red Bull des australischen Fahrers Daniel Ricciardo unter anderem auf das anstehende WM-Rennen am 2. April in Melbourne hinweisen. Die Fahrszenen wurden an verschiedenen bekannten Orten in Down Under gedreht und sollen zeigen, wie sich der 33-jährige Formel-1-Fahrer, der in seinem Rennstall als Ersatzfahrer unter Vertrag steht, bei einer Spritztour auf die Herausforderungen bei dem Rennen auf der Strecke von Albert Park im Süden Australiens vorbereitet. Seine ersten Erfahrungen in der Formel 1 sammelte Ricciardo 2011. Er war danach bei mehreren Rennställen. Und bevor er für die Saison 2023 zum Oracle Red Bull Racing Team zurückkehrte, saß der Australier für McLaren hinterm Steuer. Der Große Preis von Australien ist der 3. von 23 WM-Rennen im diesjährigen Formel-1-Kalender.
Segelregatta in Australien: Kommt eine Yacht geflogen: Olympiasieger verursacht schweren Rennunfall

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Sehen Sie im Video: Olympiasieger verursacht schweren Rennunfall bei Segelregatta.




Crash eines Champions: Der viermalige britische Segel-Olympiasieger Ben Ainslie hat dieser Tage einen schweren Unfall verursacht. Und zwar beim Großen Preis von Australien auf der Startlinie. Dabei wurden sowohl die Yacht seines Teams als auch die japanische Yacht schwer beschädigt. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt, aber als Folge des Unfalls musste das britische Team aus dem Wettbewerb ausscheiden - es wurde aufgrund der Kontakt- und Schadensregel aus dem Rennen genommen. Die dramatische Kollision bei perfekten Bedingungen ereignete sich kurz vor dem Start des dritten Rennens, so dass beide Yachten nicht zum letzten Rennen des Tages antreten konnten. Der Unfall ereignete sich nur wenige Minuten, nachdem Japan mit dem Sieg in Rennen zwei vorerst die Führung in Sydney übernommen hatte. Ainslie und sein Team wurden für den Rest der Veranstaltung ausgeschlossen, und ihre Chancen, sich für das Große Finale in San Francisco zu qualifizieren, sind damit dahin. Alle Besatzungsmitglieder beider Boote waren nach dem Vorfall in Sicherheit und unverletzt, und alle Trümmer wurden aus dem Wasser geholt. Ainslie sagte hinterher, er habe "ehrlich gesagt die Japaner überhaupt nicht gesehen. Er sei das Boot der USA konzentriert gewesen, und das erste Mal, dass er die Japaner wahrgenommen habe, sei gewesen, als man sie dann per Zusammenstoß getroffen habe.