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Qualifikation: Schumi gelangweilt, aber langsam

Der geschlagene Weltmeister Michael Schumacher war «ein wenig enttäuscht» und fand das erste Einzel-Zeitfahren in der Formel-1-Geschichte «am Ende ein bisschen langweilig».

«Am Ende ein bisschen langweilig» fand Michael Schumacher das erste Einzel-Zeitfahren der Formel-1-Geschichte, war aber «ein wenig enttäuscht» über sein schlechtes abschneiden. Sein in Melbourne im ersten Akt noch langsamer unterwegs gewesener Bruder Ralf dagegen war nach der Premiere im Albert Park hellauf begeistert: «Das Ganze war etwas aufregender als sonst.»

BMW fand's toll

Auch BMW-Sportdirektor Gerhard Berger lobte: «Es ist toll, wenn man ein Auto über eine ganze Runde so konzentriert beobachten kann.» Ebenfalls zufrieden war sein Kollege Norbert Haug von McLaren-Mercedes: «Ich bin froh, dass das Einzel-Zeitfahren gut funktioniert hat, nicht nur, weil wir schnell waren.» Der neue Qualifikations-Modus hatte es auch dem früheren Rennfahrer Jochen Mass angetan: «Das war zehn Mal besser als das, was wir bisher am Freitag hatten.»

Wer wird der nächste Formel-1-Weltmeister?

«Bisher hat man am Freitag nichts sagen können, aber jetzt sieht man schon, wo die Teams stehen und welches Team wirklich gut ist», sagte Ralf Schumacher. Als 16. war der WM-Vierte des Vorjahres im ersten Einzel-Zeitfahren der schlechteste der vier deutschen Formel-1-Piloten und musste deshalb in der Nacht zum Samstag im zweiten Qualifikations-Akt vor dem Großen Preis von Australien am Sonntag (4.00 Uhr/MEZ, RTL und Premiere) schon als Vierter auf die Strecke.

McLaren endlich wieder vorne dabei

Sein Bruder Michael wurde auf der 4,326 Kilometer langen Piste nicht nur von seinem Teamkollegen Rubens Barrichello (Brasilien) um sieben Zehntelsekunden distanziert, sondern auch vom Finnen Kimi Raikkönen im McLaren-Mercedes und von Ex-Weltmeister Jacques Villeneuve (Kanada) im BAR-Honda geschlagen. «Ich war der Streckenputzer», klagte der fünfmalige Weltmeister, der sich auf Grund des neuen Reglements als erster auf die Jagd nach der Bestzeit machen musste. Früher haben das «Hinterbänkler» wie Minardi erledigt. Schumacher ärgerte sich vor allem über den Rückstand auf Barrichello: «So einen großen Rückstand auf meinen Teamkollegen habe ich nicht oft. Aber ich kann damit leben.»

Strategen gefragt

Die beiden Mönchengladbacher Sauber-Piloten Nick Heidfeld und Heinz-Harald Frentzen fuhren auf die Plätze zwölf und 13. «Einige sind nicht mit Vollgas gefahren oder hatten mehr Sprit im Tank», vermutete Heidfeld. «Niemand hat versucht, sich bewusst hinten einzusortieren», glaubt Schumacher. Obwohl der wahre Gradmesser für die Schnelligkeit des Autos nun der Freitag ist, wurde schon am Eröffnungstag gepokert, denn nach der Qualifikation am Samstag durfte nicht mehr getankt werden. Die Strategen waren gefragt.

Erste Bewährung des neuen Reglements

Nach Regeländerungen am laufenden Band und unschönen Machtkämpfen im Winter hat die neue Formel 1 bei der Saisoneröffnung im Albert Park die erste Bewährungsprobe bestanden. «Der Anfang ist gemacht. Jetzt müssen wir alle positiv an die Sache rangehen und guten Sport zeigen», forderte Haug, der in der vergangenen Woche mit dem umstrittenen FIA-Präsidenten Max Mosley ein «sehr vernünftiges Telefonat» geführt hat. Die Zeichen stehen auf Entspannung.

Wettquoten für Schumi gefallen

Während Haug nach dem ersten Formel-1-Tag der Saison glaubt, dass die Leistungsdichte in der Königsklasse zugenommen hat, da zwölf Piloten inklusive Schumacher binnen einer halben Sekunde lagen, sehen die Sportwetter das anders: Die Quoten für «Schumi» beim internationalen Online-Wettanbieter «Interwetten.com.» sind in den Keller gefallen. Wer auf den sechsten WM-Titel des 34 Jahre alten Kerpeners wettet, gewinnt bei einem Einsatz von 1 Euro lediglich 30 Cent.

DPA

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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.