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100 Jahre: Das Schalker Jubeljahr

Mit grossem Aufwand feiert Schalke das ganze Jahr seinen runden Geburtstag. Termine und Veranstaltungen.

Mit umfangreichen Feierlichkeiten zum 100. Vereinsjubiläum setzt der FC Schalke 04 abseits des Rasens neue Maßstäbe. "Das werden die größten Feiern, die es je bei einem Club in Europa gegeben hat. Wir feiern auch mit prominenten Gästen, aber in erster Linie für und mit unseren Fans", hatte der Manager des Fußball-Bundesligisten, Rudi Assauer, Ende Februar bei bei der Vorstellung des kompletten Programms für "100 Schalker Jahre" angekündigt.

"Kein Verein ist so verbunden mit seinen Fans und seiner Heimat wie Schalke 04. Deshalb wollen wir mit unseren Anhängern feiern. Jeder kann und soll dabei sein", betonte auch Präsident Gerd Rehberg.

Schalke tourt durch Deutschland

Der Traditionsclub, der am 4. Mai 1904 gegründet wurde, plant zahlreiche Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet. Bereits seit Mitte April reisen unter dem Motto "Schalke unterwegs" reisen die "Königsblauen" mit ihrer mobilen Geburtstagsparty an 100 Tagen über 40 000 km durch Deutschland, um die Menschen in den Fußgängerzonen zum Mitmachen und Mitfeiern zu animieren.

Neben dem eigens kreierten Musical "nullvier - an Gott kommt keiner vorbei", das am 9. Mai Premiere hat, soll die große Jubiläumsveranstaltung am 8. Mai in der Arena "Auf Schalke" einer der Höhepunkte sein.

Die 100. Veranstaltung seit Eröffnung der Arena am 13. August 2001 steht unter dem Motto "Schalke feiert".

Größtes Kleinfeldturnier für Hobbykicker

Zudem ruft der zweitgrößte deutsche Sportverein unter dem Motto "Schalke kickt" an 16 Standorten vom 17. April bis zum 31. Juli im gesamten Bundesgebiet zum größten Kleinfeldturnier für Hobbyfußballer auf. Bis zu 1280 Mannschaften mit mehr als 15 000 Spielern sind am Ball. Die jeweils drei besten Teams der 16 Turniere qualifizieren sich für das Finale. Die Endrunde findet im August im Rahmen eines Bundesliga-Heimspiels vor 60 000 Zuschauern in der Arena statt.

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.