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2. Bundesliga Torflaute auf allen Plätzen


Alle drei Samstagsspiele der 2. Bundesliga enden torlos. Der 1. FC Köln schafft es damit nicht, sich an der Tabellenspitze abzusetzen, St. Pauli verpasst den Sprung auf den Relegationsplatz.

Tabellenführer 1. FC Köln hat sich in der 2. Fußball-Bundesliga nicht von seinen Verfolgern absetzen können. Am Samstag kam die Mannschaft von Trainer Peter Stöger gegen den VfR Aalen nicht über ein 0:0 hinaus. Für die Kölner, die weiter einen Vorsprung von vier Punkten auf den Tabellenzweiten Greuther Fürth haben, war es das vierte Remis in den zurückliegenden fünf Partien.

Köln bestimmte zwar das Tempo, war in der Offensive aber lange ungefährlich. Aalen stand gut in der Defensive und erarbeitete sich die besseren Möglichkeiten. Erst nach einer Stunde erhöhte Köln den Druck, wurde aber nicht belohnt. Jonas Hector (65.) und Patrick Helmes (71./74.) verfehlten das Aalener Tor jeweils nur knapp, ehe Bard Finne (89.) am Aalener Keeper Jasmin Fejzic scheiterte.

Enttäuschende Hamburger in allen Belangen

Der FC St. Pauli hat den Sprung auf den Relegationsplatz in der 2. Fußball-Bundesliga verpasst. Die Hamburger kamen am Samstag vor heimischem Publikum nicht über ein 0:0 gegen den FC Ingolstadt hinaus und bleiben mit 43 Punkten um einen Zähler hinter dem drittplatzierten SC Paderborn zurück.

Die Hamburger enttäuschten in allen Belangen. Die abstiegsbedrohten Bayern hatten teilweise sogar mehr vom Spiel und sorgten für mehr Gefahr im gegnerischen Strafraum. In der zweiten Halbzeit forderten die Hamburger vergeblich einen Elfmeter. Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus ließ weiterspielen, nachdem Ingolstadts Abwehrspieler Andre Mijatovic Fin Bartels im Strafraum zu Fall gebracht hatte.

Fußballerische Magerkost auch in Frankfurt

Mit einem torlosen Remis haben der FSV Frankfurt und Fortuna Düsseldorf die Distanz zur Abstiegszone in der 2. Fußball-Bundesliga gewahrt. In einer schwachen Partie boten die beiden Tabellennachbarn am Samstag nur Magerkost. Die Hessen bleiben mit 34 Punkten Zehnter, Düsseldorf liegt mit einem Zähler weniger auf Rang elf.

Frankfurt mühte sich zwar, konnte sich aber kaum zwingende Torchancen erarbeiten. Düsseldorf spielte im Verlauf der Partie zunehmend aggressiver, blieb aber in der Offensive zu ideenlos. Der FSV stand in der Defensive stabil und hielt damit zum dritten Mal hintereinander die Null.

and/DPA DPA

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