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Europa-League Viertelfinale: Borussia Dortmund macht auch das Rückspiel noch spannend

Die Rückkehr von Jürgen Klopp nach Dortmund endete versöhnlich. In einer intensiven Partei gegen den FC Liverpool geriet der BVB erst in Rückstand, doch dann trennten sich beide Klubs unentschieden.

Borussia Dortmund Liverpool Reus

Platz da, Marco: Robust geht Liverpools Mamadou Sakho gegen Borussia Dortmunds Marco Reus vor

Jürgen Klopp hat den Siegeszug seiner alten Liebe Borussia Dortmund in der Europa League vorerst gestoppt und mit seinem neuen Club FC Liverpool ein beachtliches 1:1 (1:0) erreicht. 320 Tage nach dem emotionalen Abschied des Fußball-Lehrers aus der Revierstadt boten die Engländer eine starke Leistung und verschafften sich eine gute Ausgangsposition für das Viertelfinal-Rückspiel in einer Woche an der Anfield Road. Nach dem Führungstreffer von Divock Origi (36. Minute) sah es sogar zunächst nach einem Triumph für Klopp an seiner alter Wirkungsstätte aus. Doch BVB-Kapitän Mats Hummels erzielte vor 65.848 Zuschauern im ausverkauften Signal-Iduna-Park den Ausgleichstreffer (48.).

Borussia Dortmund tat sich lange schwer

Die Hymne "You'll never walk alone" sangen die Fans beider Teams gemeinsam, als Liverpools Aufstellung verlesen und Klopps Name genannt wurde brandete Applaus auf. Mit dem Anpfiff aber rückten alle Geschichten rund um die Rückkehr des zweifachen Meistertrainers endgültig in den Hintergrund.

Mit dem zuletzt gegen Bremen geschonten Hummels taten sich die Dortmunder lange schwer mit einem geordneten Spielaufbau. Wie schon in seiner Zeit beim BVB setzt Klopp auch mit dem FC Liverpool auf intensives Pressing. Das behagte der Borussia zunächst wenig und es entwickelte sich eine zerfahrene Begegnung.

Alles im allem - ausgeglichen:


Bis zur ersten Torchance dauerte es 17 Minuten - die allerdings war gleich richtig gut. Julian Weigl brachte mit einem klugen Ball Marcel Schmelzer ins Spiel, dessen Ablage von der Grundlinie erreichte Henrich Mchitarjan. Doch der Schuss des Armeniers wurde geblockt. Liverpools Keeper Simon Mignolet hätte keine Chance gehabt.

Und dann schlugen die Briten zu

Auf der Gegenseite scheiterte Dejan Lovren per Kopf am gut reagierenden Roman Weidenfeller, der in der Europa League wie üblich anstelle von Roman Bürki im BVB-Tor stand und nach dem folgenden Zusammenprall kurz behandelt werden musste.


Gerade als die Borussia sich anschickte, die Regie zu übernehmen und sich Chancen durch Mchitarjan (34.) und Aubameyang (36.) erspielte, schlugen die Briten eiskalt zu. Der Belgier Origi nutzte ein verlorenes Kopfballduell von Hummels und eine Unachtsamkeit von Abwehrspieler Lukasz Piszczek und ließ Weidenfeller mit einem platzierten Flachschuss aus zwölf Metern ins lange Ecke keine Chance. Sekunden vor dem Halbzeitpfiff blieb der ehemalige Nationaltorwart im direkten Duell mit Origi lange stehen und verhinderte so das 0:2.

Ein Sieg der Abwehrreihen

Drei Minuten nach dem Seitenwechsel brachte Hummels mit seinem Kopfballtor die Gelb-Schwarzen wieder in die Partie. Die Flanke nach der kurz ausgeführten Ecke kam von Mchitarjan. Liverpool reagierte aber keineswegs geschockt. Weidenfeller musste binnen 31 Sekunden gleich zwei Schüsse von Philippe Coutinho und einen von Nathaniel Clyne parieren (51.).

Das intensiv, aber zumeist fair geführte Duell war in der zweiten Halbzeit besser. Klare Torchancen verhinderten die Abwehrreihen beider Mannschaften durch große Aufmerksamkeit. Auch der nach 78 Minuten eingewechselte Ex-Hoffenheimer Roberto Firmino aufseiten von Liverpool konnte bei seinem Comeback nach einer Verletzungspause daran nichts mehr ändern.

nik/Büse, Brünger/DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(