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Homophobe Beleidigungen: Als "Schwuchtel" beschimpft: Schwulenverband springt Ronaldo bei

Cristiano Ronaldo wird geliebt und gehasst. Der Superstar gilt für viele als Sex-Symbol - auch, weil er sich so inszeniert. Oft muss er dafür homophobe Beleidigungen hinnehmen, weshalb sich nun der Schwulenverband Arcópoli einmischt.

Cristiano Ronaldo posiert nach seinem Treffer gegen Atletico Madrid

Cristiano Ronaldo (Real Madrid) neigt zur Selbstinszenierung - für viele offenbar ein Grund, den Superstar homophob zu beleidigen

Der spanische Schwulen- und Lesbenverband Arcópoli hat einen Brief an die Profi-Liga LFP verfasst und darin mutmaßliche Beleidigungen gegen Cristiano Ronaldo angeprangert. Der Real-Madrid-Star sei im Derby gegen Atlético Madrid (3:0, Ronaldo schoss drei Tore) von Gegenspielern mit "homophoben Beleidigungen" attackiert worden, behauptet der Verband und fordert daher die Aufnahme von Ermittlungen.

Nach Berichten des Radiosenders "Cadena Ser" und anderer Medien wurde der Portugiese im Estadio Vicente Calderón unter anderem als "Maricón" (Schwuchtel) beschimpft. Arcópoli, das sich auch für die Rechte von Bi- und Transsexuellen einsetzt, fordert eine Untersuchung der LFP. Bei Bestätigung der Vorwürfe müsse die Antigewalts-Kommission des Parlaments eingeschaltet werden.

Cristiano Ronaldo ist Beleidigungen gewohnt

Die homophobe Hetzjagd gegen Ronaldo in der Primera División sei nicht neu, hieß es. "Das kann so nicht weitergehen. Es scheint so, als ob weder die Fußballer noch die Clubs diesem Phänomen, dass den Hass fördert, Bedeutung beimessen." Der Fußball, so Arcópoli-Koordinator Yago Blando, sei weiterhin einer der unsichersten Bereiche für Homosexuelle oder für Menschen, die als solche betrachtet werden. Es herrsche Schweigen und Straflosigkeit.

mrk / DPA

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(