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Familienzoff bei den Özils: Vater gibt Mesuts Ex Mandy die Schuld

Kurz vor dem vereinbarten Gerichtstermin einigten sich Mesut Özil und sein Vater doch noch ohne Richter. Nun legt Mustafa Özil verbal nach: Schuld an allem sei die Ex seines Sohnes, Mandy Capristo.

Mesut Özil und seine Ex-Freundin Mandy Capristo trennten sich im Oktober

Mesut Özil und seine Ex-Freundin Mandy Capristo trennten sich im Oktober

Die Klage von Mesut Özils Vater gegen seinen erfolgreichen Sohn wurde in letzter Minute abgewandt. Beide einigten sich außergerichtlich, die genauen Details sind unbekannt. Dennoch Özils Vater Mustafa verbal noch einmal nach: Im Interview mit dem "Express" gibt er Mesuts Ex-Freundin Mandy Capristo die Schuld an allem. Diese haben sich zwischen Vater und Sohn gestellt und ihn (Mesut, Anm. der Red.) "völlig verrückt" gemacht.

Der ehemalige Manager seines Sohnes habe nicht das Gefühl, seinen Sohn schlecht beraten zu haben. "Er hat einen sehr lukrativen Vertrag mit Adidas unterschrieben, und ich habe den Wechsel von Real Madrid zu Arsenal London über die Bühne gebracht", sagte Mustafa Özil dem Blatt.

Vater wollte Sohn verklagen

Streit hatte es um die Firma "Özil Marketing GmbH" von Mesut gegeben. Mustafa forderte von dieser Provisions-Nachzahlungen in Höhe von 630.000 Euro. Der Vater des Weltmeisters war bis Oktober 2013 Geschäftsführer der Firma, die sich in der Hauptsache um die Vermarktung des Sohns kümmert. Die Summe soll sich aus Ausrüster- und Werbeverträgen zusammensetzen.

Weil Mustafa Özil Klage gegen seinen eigenen Sohn einreichte, soll der Profi vom FC Arsenal die Rückzahlung eines Darlehens in Höhe von einer Million Euro sowie die Rückgabe eines Geschäftswagens gefordert haben.

Finn Rütten

Wissenscommunity