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Mexiko Fußballer sieht rote Karte und tötet Schiedsrichter

Rote Karte
Eine rote Karte führte in Mexiko zu einem traurigen Vorfall
© Picture Alliance
Tragischer Vorfall im mexikanischen Amateurfußball: Dort hat ein Fußballer einen Schiedsrichter beleidigt und wurde dafür des Platzes verwiesen. Die Reaktion des Spieler: Er verpasste dem Unparteiischen eine tödliche Kopfnuss.

Schiedsrichter Viktor Tejo hat wie alle Schiedsrichter auf dieser Welt nur seinen Job getan. Er zog Rot. Jetzt ist er tot. Tejo wurde von einem Spieler mit einem Kopfstoß niedergestreckt und starb noch auf dem Spielfeld. Der Täter ist auf der Flucht.

Kopfstoß mit tödlicher Wucht

Wie mexikanische Medien berichten, pfiff Tejo ein Foul gegen einen Spieler, der sich danach lauthals beschwerte und den Unparteiischen beleidigte. Daraufhin zückte Tejo die rote Karte. Der Spieler war außer sich und weigerte sich, den Platz zu verlassen. Schließlich brannten dem Mann die Sicherungen komplett durch. Er streckte den Schiedsrichter mit einem Kopfstoß zu Boden.

Täter flieht im Auto

Tejo blieb regungslos auf dem Rasen liegen. Doch selbst die herbeigeeilten Sanitäter konnten ihn nicht wiederbeleben. Tejo starb an den schweren Kopfverletzungen. Der Täter hingegen nutzte das Durcheinander auf dem Platz und floh in seinem Auto. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung ein. Noch ist der Täter nicht gefasst.

tis

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