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DFB-Aktion

Nach Angriffen: Spitzen-Schiedsrichter stärken Kollegen im Amateurfußball den Rücken

Schiedsrichter haben weder in Bundesliga-Stadien, noch auf den Amateurplätzen des Landes einen leichten Job. Nachdem ein Kreisliga-Spieler einen Unparteiischen in Hessen bewusstlos geschlagen hat, melden sich nun die deutschen Spitzen-Schiris zu Wort.

Amateurfußballschiedsrichter

Pöbeln, Tritte, Schläge

Berliner Fußball-Klub engagiert Bodyguards, um Schiedsrichter zu schützen

Amateurfußballschiedsrichter

Gewalt eskaliert

"Es darf nicht den ersten toten Schiedsrichter geben" – Unparteiischer bewusstlos geschlagen

Von Daniel Wüstenberg
In Berlin streiken die Amateurschiedsrichter

Amateurfußball

Zu viel Gewalt: Berliner Schiedsrichter wollen das gesamte Wochenende streiken

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Gewalt im Amateurfußball

Im Kampfgebiet - unterwegs mit einer Schiedsrichterin in der Bezirksliga

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Nach hartem Einsteigen

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Ein Fußballplatz in Duisburg, wie es zehntausende in Deutschland gibt

Tatort Bolzplatz

Attacken auf Schiris und Brutalo-Fouls: Gewalt im Amateurfußball bleibt ein Problem

Der verstorbene Dami Camara auf dem Spendenaufruf auf GoFundMe

Finanzielle Unterstützung

Tod von "Dami" Camara – wie der Berliner Amateuerfußball jetzt zur großen Familie wird

Gesperrter Platz in der Kreisliga

Kreisliga in NRW

Kompletter Spieltag wegen Gewalt gegen Schiedsrichter abgesagt

Fußballfan feuert sein Team an - mit der Kettensäge

Bizarrer Support

Verrückter Fan kommt mit Kettensäge zu Fußballspiel

Im Amateurfußball bleibt es nicht immer nur bei Beleidigungen gegen die Schiedsrichter

Gewalt im Amateurfußball

Kieferbruch und Krawall: Fußballkreis entsendet keine Schiris mehr zu drei Teams

Rote Karte

Mexiko

Fußballer sieht rote Karte und tötet Schiedsrichter

Bundesliga: Schlaker Fans zeigen mit einem Plakat ihren Unmut über von der DFL geplante Montagsspiele

H. Sarpei: "Schwarzer Humor und ..."

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stern-Umfrage

Kein Fußball den Faschisten!

Zwischenfall beim Fußball

Dreister Fan schießt Ecke

Prügelattacke in spanischer Amateurliga

Schiedsrichter verliert Milz nach Spieler-Angriff

Tod eines Linienrichters

Coolness-Tage gegen Gewalt

"Aufstieg" in die vierte Liga

Ailton - ein Mann auf der Suche

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Die schlichte Schönheit des Amateurfußballs

Wissenscommunity

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?