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Großzügige Spende des Weltfußballers: Ronaldo zahlt Gehirn-Operation für Kleinkind

Der kleine Erik hat bis zu 30 epileptische Anfälle am Tag. Über Twitter suchen seine Eltern nach Geld für eine Hirn-OP. Weltfußballer Ronaldo meldet sich - und hilft mit einer großen Spende.

Eigentlich soll Weltfußballer Cristiano Ronaldo von Real Madrid nur seine Schuhe für einen guten Zweck versteigern. Doch dann erfährt er vom Schicksal hinter der Charity-Aktion:

Der zehn Monate alte Erik Ortiz Cruz aus Villaluenga de la Sagra leidet an kortikaler Dysplasie, einer Störung der Großhirnrinde. Bis zu 30 epileptische Anfälle plagen den Kleinen am Tag. Die Familie sendet Ende Februar Hilferufe über Twitter aus, denn: Erik benötigt eine teure Operation.

Ronaldo hört davon und entscheidet sich, dass sein Schuh nicht genug ist. In der vergangenen Woche wird bekannt, dass er Erik gleich die ganze Operation finanziert. Knapp 60.000 Euro zahlt der Madrid-Star. Natürlich schickt er auch noch Schuhe und Trikot ins Krankenhaus in Toledo.

Ronaldo hat sich schon einmal für ein krankes Kind eingesetzt. Der 29-jährige Portugiese übernahm 2012 die Behandlungskosten eines Kindes von den Kanaren.

Zum Vergleich: Ronaldo verdient nach Steuern in etwa 331.000 Euro - pro Woche.

feh
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(