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Manchester United: Stadion wegen vergessener Übungs-Attrappe evakuiert

20 Minuten vor Anpfiff musste die Partie Manchester United gegen Bournemouth wegen Terror-Gefahr abgesagt, das Stadion geräumt werden. Dann wurde klar: Der Sprengsatz wurde mit Absicht platziert - zu Übungszwecken.

Ordner evakuieren das Old-Trafford-Stadion vor der Partie Manchester United gegen Aufsteiger Bournemouth

Ordner evakuieren das Stadion vor der Partie Manchester United gegen Aufsteiger Bournemouth

Eine Sprengsatzattrappe im Old-Trafford-Stadion in Manchester hat am Sonntag Terrorangst ausgelöst. Nur rund 20 Minuten vor Anpfiff der Premier-League-Begegnung Manchester United gegen Aufsteiger Bournemouth wurde die Arena geräumt und die Partie am letzten Spieltag abgesagt. Bombenspezialisten führten nach Angaben der Polizei eine kontrollierte Sprengung in dem leeren Stadion durch. Die Polizei sprach zunächst von einer "täuschend echt" aussehenden Sprengsatz-Attrappe, bevor sie erfuhr, dass es tatsächlich eine war, die eine private Firma vier Tage zuvor bei einer vorangegangenen Übung vergessen hatte.

Ein Angestellter des Fußballvereins hatte den Gegenstand bei einer Routinekontrolle in einer Toilette in der nordwestlichen Kurve des Old Trafford-Stadions entdeckt. Es habe sich um ein Mobiltelefon gehandelt, das mit Gasrohren verbunden war, teilte die Polizei mit.

Manchester United verspricht freien Eintritt

Das abgesagte Spiel zwischen Manchester und Bournemouth wird am Dienstagabend (21 Uhr) nachgeholt. Das teilte die englische Fußball-Liga am Sonntagabend mit. Wie der Verein auf seiner Webseite und via Twitter mitteilte, erhalten die Fans ihr Eintrittsgeld zurück und für das Nachholmatch am Dienstag freien Eintritt.

Nach der Evakuierung hätten Bombenspezialisten der Armee die Ordnungskräfte im Stadion unterstützt, twitterte Manchesters Polizei. Der britische Sender BBC zeigte Bilder, wie Stadionordner die Zuschauer aufforderten, die Tribünen zu räumen. Die Besucher verließen die Ränge ruhig und ohne Panik.

Rund 60.000 Zuschauer seien rund 20 Minuten vor Spielbeginn bereits im Stadion gewesen. Auch die Spieler seien sofort in Sicherheit gebracht worden, hieß es. Nach der Entdeckung des verdächtigen Päckchens flogen Hubschrauber über der Fußball-Arena. Die Entscheidung zur Spielabsage sei nicht leicht gefallen, teilte die Premier League mit. Doch die Sicherheit von Fans und Spielern gehe vor.

Vorfall weckt böse Erinnerungen

Zunächst wurden lediglich zwei Tribünen geräumt. Manchester United sprach von einer Verzögerung des Spielbeginns. Später mussten auch die Fans auf den anderen Rängen das Stadion verlassen, die Begegnung wurde offiziell abgesagt. Sicherheitskräfte mit Spürhunden untersuchten die Tribünen. Unklar war, wann die Partie nun stattfinden soll. "Die Premier League wird versuchen, den Termin so rasch wie praktisch möglich festzulegen und die Fans entsprechend informieren", teilte der Verband offiziell mit.

Manchester United hatte am Sonntag zunächst noch Chancen auf die Qualifikation zur Champions League. Da allerdings Stadtrivale Manchester City gegen Swansea City Unentschieden spielte, hat sich diese Hoffnung so gut wie zerschlagen.

Die Evakuierung in Manchester weckt böse Erinnerungen: Im November hatten islamistische Attentäter während des Länderspiels Frankreich gegen Deutschland in unmittelbarer Nähe des Stade de France in Saint Denis Bomben gezündet. Wenige Tage später wurde aus Furcht vor einem Anschlag das Freundschaftsspiel Deutschland gegen die Niederlande in Hannover kurz vor Spielbeginn abgesagt. 

DPA / AFP

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(