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ManU-Weihnachtsfeier: "Es war sehr schäbig"

Eklat bei der feucht-fröhlichen Weihnachtsfeier von Englands Topclub Manchester United: Eine Partyschönheit rief die Polizei und behauptete, vergewaltigt worden zu sein. Gegen einen 19-jährigen Profi wird jetzt ermittelt. Ehefrauen und Freundinnen der Spieler waren zu der Feier übrigens nicht zugelassen.

Eine feucht-fröhliche Weihnachtsparty mit Fußballern des FC Manchester United hat ein Nachspiel: Die Polizei ermittelt wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung. Die Anschuldigung wurde von einem 26-jährigen Model erhoben, hieß es am Mittwoch in britischen Medienberichten. Die Polizei bestätigte, dass ein 19-jähriger ManU-Spieler im Zusammenhang mit den Vorwürfen vernommen wurde, er sei aber nicht festgenommen worden.

Wie die Abendzeitung "Manchester Evening News" berichtete, hatte der Freund der 26-Jährigen am frühen Dienstagmorgen über den Polizeinotruf Anzeige wegen einer Sex-Attacke in Manchesters Nobelherberge "Great John Street Hotel" erstattet. Dort waren für die Sportler Zimmer reserviert. Die Frau sei von Polizisten in die Spezialabteilung für Vergewaltigungsopfer des St. Mary Hospital gebracht worden.

Giggs macht den Elvis-Imitator

Nach Angaben der "Times" gehörte die Frau zu jenen 100 attraktiven Models und Tänzerinnen, die Montagabend zur exklusiven Weihnachtsparty des Managements für die 35 Profispieler von Manchester United eingeladen waren. Die WAGs - Wives and Girlfriends (Ehefrauen und Freundinnen) - der Kicker waren von der Party ausgeschlossen, an der Prominente wie Wayne Rooney, Gary Neville und Rio Ferdinand teilgenommen haben sollen. Die Clubleitung wollte sich am Mittwoch nicht zu den Ermittlungen der Polizei äußern.

"Der Alkohol floss in Strömen", sagte ein Gast der "Times", "und viele Mädchen versuchten, einen der Spieler für die Nacht zu erbeuten. Es war sehr schäbig." Ein anderer Teilnehmer der Feier wurde mit den Worten zitiert: "Rooney und Rio tanzten die meiste Zeit. Aber Ryan Giggs stahl ihnen mit einer Elvis-Imitation die Show."

DPA/kbe

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?