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Real Madrid: Nur ein laues Lüftchen

Der spanische Rekordmeister Real Madrid leistet sich die teuerste Offensive der Welt. Doch das Toreschießen will nicht so recht klappen, so hagelt es eine Niederlage nach der anderen.

Fußball paradox: Der teuerste Sturm der Welt schießt keine Tore. Real Madrid verfügt mit Ronaldo, Raúl, Luis Figo, Zinedine Zidane, David Beckham oder Michael Owen über Angreifer, deren Namen allein jedem Gegner Angst einjagen können. Aber die Superkicker treffen einfach nicht. Bei der 0:1-Heimniederlage der "Königlichen" am Sonntagabend gegen Deportivo La Coruña gingen die Stars wieder leer aus.

Das Resultat: Mit vier mageren Treffern in sechs Ligaspielen verzeichnet Real die schlechteste Torausbeute in seiner 102-jährigen Vereinsgeschichte. Nie zuvor waren Reals Stürmer so teuer und so berühmt, aber noch nie zeigten sie so wenig Durchschlagskraft. Der Rekordmeister fiel in der Primera División auf den 10. Rang zurück. Die Krise, die nach dem 4:2-Erfolg über AS Rom in der Champions League schon überwunden schien, meldete sich zurück.

Dabei war das ebenfalls krisengeschüttelte La Coruña von seiner Form der vergangenen Jahre weit entfernt. Die Galicier errichteten im Bernabéu-Stadion ein Abwehrbollwerk und nutzten ihre einzige Torchance zum Siegtreffer durch Albert Luque (45. Minute). "Lucky Luque reichte eine Kugel", schrieb das Sportblatt "Marca" unter Hinweis auf den Comic-Helden.

Der große Verlierer heißt Michael Owen

Reals Superstars ließen es an Eifer nicht vermissen. Sie berannten unermüdlich das Tor der Gäste, spielten aber kaum Chancen heraus. Der große Verlierer war Michael Owen. Der Engländer hatte lauthals einen Platz in der Stammelf verlangt, versagte aber bei seiner ersten Bewährungsprobe. "Marca" hakte ihn bereits als Fehleinkauf ab: "Seine Verpflichtung für zwölf Millionen Euro war ebenso voreilig wie seine Auszeichnung als Weltfußballer des Jahres 2001."

An Klasse mag es bei Real fehlen, aber die Kasse stimmt. Clubchef Florentino Pérez bekam von den Mitgliedern für 2004/2005 ein Rekordbudget von über 300 Millionen Euro bewilligt. Dies ist mehr als die Hälfte des Gesamtetats aller 18 Bundesligavereine. Real erwirtschaftet 46 Prozent seiner Einnahmen aus dem Marketing, 30 Prozent durch Eintrittsgelder und 24 Prozent durch TV-Rechte. Für dieses Jahr wird ein Gewinn von 50 Millionen Euro erwartet.

Barcelona auf Höhenflug

Bitter dagegen ist für Real, dass der Erzrivale FC Barcelona sich auf einem Höhenflug befindet. Die Katalanen eroberten mit einem 1:0- Sieg über CD Numancia Soria erstmals seit drei Jahren die Tabellenspitze - paradoxerweise nach ihrem schlechtesten Spiel der Saison. Das "goldene Tor" erzielte der Schwede Henrik Larsson (70.).

Allerdings plagt die Blauroten eine mysteriöse Serie von Verletzungen, die an die Misere von Borussia Dortmund vor einem Jahr erinnert. In fast jedem Spiel verliert "Barça" einen Akteur. Nachdem Thiago Motta und Gabri Kreuzbandrisse erlitten hatten (wenigstens sechs Monate Pause), verletzte sich am Sonntag der Brasilianer Edmilson. Auch bei ihm besteht der Verdacht auf Kreuzbandriss. Die Ärzte stehen vor einem Rätsel. Liegt es am Rasen oder an den Stollen? Die Verletzungen ereigneten sich jeweils in den Anfangsminuten und ohne die Einwirkung eines Gegners. Barça erwägt nun "Noteinkäufe".

Hubert Kahl/DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(